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23. Februar2016
Auf nach Adelaide

Auf nach Adelaide

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  • Author: gerd
  • Date Posted: Feb 23, 2016
  • Category:

[gerd]

Die Zeit in Melbourne war vorbei und die Reise führte mich heute in das ca. 700 km entfernte Adelaide.

Nach einer eher schlaflosen Nacht machte ich mich am frühen Morgen auf in Richtung Flughafen. Das bedeutete Check-Out im Hotel, Frühstück besorgen, zum SkyBus-Express laufen und irgendwann am Terminal ankommen. Dort ging alles ohne Problem und so saß ich irgendwann am Gate und konnte man wieder eine Weile warten. Mein Flug nach Adelaide startet pünklich und landete ohne Problem nach ca. 1,5 h wieder. Das ganze brachte auch einen Zeitzonenwechsel um eine halbe Stunde mit sich, wer auch immer sich das ausgedacht hat.

Am Flughafen wurde ich von Katrin und Matthias abgeholt. Katrin kenne ich aus Dresden, sie ist bereits seit Anfang Februar in Australien als Teil ihrer Weltreise. Matthias ist ein Freund von Katrin. Beide haben sich zusammen einen Geländewagen von Toyota für die Reise durch Australien gekauft. Der erste Teil brachte sie von Sydney bis nach Adelaide, wo ich nun ins Spiel komme. Ich werde die Beiden auf einem weiteren Teil der Reise begleiten.

Für die kommende Nacht haben sie schon eine Unterkunft über Airbnb in einem Vorort von Adelaide organisiert. Als erstes fahren wir also dorthin und planen was wir in den nächsten Wochen erleben wollen. Die Unterkunft ist wirklich sehr schön und die Gastgeber waren sehr nette Leute.

Nach den Planungsphase geht es mit der S-Bahn in die Innenstadt von Adelaide. An diesen Tag war es besonders heiß und die Temperaturen stiegen auf bis zu 37 Grad in Adelaide an. Wir tätigen noch einige Besorgungen und schauten uns danach ein wenig die Stadt an. Auch bei einer Veranstaltung im Stadtpark schauten wir kurz vorbei. Im Anschluss ging es mit der S-Bahn zurück zur Unterkunft.

Zum Abendbrot bereiteten wir uns, dank vollständiger Küche, Känguru-Steak mit Kartoffelspalten und Salat zu. Die Zubereitung der Fleisches stellt sich als nicht so einfach heraus, aber am Ende hatte Matthias das Fleisch köstlich zubereitet und wir konnten eine wirklich schmackhafte Mahlzeit genießen.

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