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11. Mai2015
Los Angeles I

Los Angeles I

US
  • Author: steffi
  • Date Posted: Mai 11, 2015
  • Category:

[steffi]

Next stop: L.A.

Wir brachen früh auf, da wir ja schon einiges an Stau auf Highways miterlebt hatten und wir von Maja wussten, dass es in L.A. keinenfalls besser sein würde. Also auf gings Richtung Süden wieder am Pazifik entlang. Wir merkten, dass wir immer weiter südlich kamen. Die Sonne brannte und bald war die erste Wasserflasche leer. Das begründete auch eine dringende Suche nach einer Möglichkeit eine „Pause“ einzulegen. Direkt neben einenm riesigen Areal, das der Navy gehört befand sich der wahrscheinlich schönste Notparkplatz der Welt. Einsamer Sandstrand, hohe Wellen und saubere Toiletten. Halleluja!

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Entspannt ging es weiter – vorbei an Santa Barbara direkt rein nach Malibu. Aber: kein Mitch, keine rennende Schönheiten. Nicht einmal ein David & Pamela Denkmal. Wahrscheinlich ist sich Malibu und seiner Verantwortung gegenüber deutschen Couchsurfern nicht bewusst. Aber nagut, dann genossen wir eben die Sonne, den weißen Sandstrand, den Ausblick auf die vielen Surfer und das wunderschöne klare Wasser.

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Von Malibu aus sahen wir schon den Smog über der nächsten Bucht. Das musste wohl Los Angeles – Ziel für die nächsten drei Tage – sein. Gerd konnte auch schon das Santa Monica Pier mit seinem Riesenrad sehen. Und da wir sehr gut in der Zeit lagen – es war gegen 13 Uhr – beschlossen wir uns dieses gleich auf unserem Hinweg anzusehen. Es war kleiner als wir es uns vorgestellt hatten – die Fahrgeschäfte unspektakulärer als gedacht. Genau deswegen beschlossen wir auch keines der popeligen Kindergeräte zu nutzen  – evtl. auch ein kleines bisschen wegen der enormen Preise :D.

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Wir schauten uns weiter in der Umgebung um und nutzten diverse Geräte, die für die allgemeine Fitness am Strand installiert wurden. Mir gefiel die Schaukel am besten 😉

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Langsam meldeten sich Hunger und die Neugier wo sich unser Quartier denn nun genau befindet, also suchten wir unser Auto und nutzten das freie Wifi am Strand um die Route durch die Stadt zum Motel zu suchen. Doch das sah nicht gut aus – nur rote Strecken – also viel Stau auf unserem Weg. Gerd machte den Vorschlag zunächst das Griffith Observatory zu besuchen und dann von dort aus unsere Unterkunft zu suchen. Auf diesem Weg sollte es laut dem Routenplaner zwar auch Stau geben, aber immerhin nicht so viel und wir sollten die 20km in einer Stunde schaffen. Yeah 😉

Und so sieht der Weg von Santa Monica zum Griffith Observatory im Zeitraffer aus:

Die Entscheidung zu diesem Umweg war eine sehr gute – das Griffith Observatory liegt auf einem Berg und ganz L.A. lag vor uns – jedenfalls der Teil den wir überblicken konnten.Grenzen scheint diese Stadt nicht zu haben.

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Wir hatten einen sonnenreichen Tag und am Ende eine wunderbare Aussicht und wenn ich mir den Wetterbericht für die nächsten Tage anschaue war das Timing ziemlich perfekt.

wetter

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