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12. März2016
Townsville

Townsville

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  • Author: gerd
  • Date Posted: Mrz 12, 2016
  • Category:

[gerd]

Während ich mich am Morgen noch gemütlich im Motel-Bett ausruhte, waren Katrin und Matthias bereits eine Runde joggen. Nach dem anschließenden Frühstück wollten wir uns die Stadt und den Strand ein wenig anschauen.

Wir zogen also los in Richtung Kissing Point. Dabei handelte es sich um einen Aussichtspunkt und Ehrenmal auf einer ehemaligen Festungsanlage mit Blick über die Stadt und das Küstengebiet bis hin zur vorgelagerten Magnetic Island. Es gab es dort auch jede Menge Informationen über die Kriegsgeschichte des Ortes.


Auf dem Rückweg kehrten wir zur Stärkung in eines der Strandlokale ein. Baden konnten man an den meisten Abschnitten des Strandes nicht, da im Wasser gefährliche Quallen lauerten. Für badewillige Gäste gab es nur zwei mit Netzen geschützte Abschnitte und ein Meerwasserpool.



Die Stadt liegt bereits in einer tropischen Klimazone und wir waren genau zum Ende der Regenzeit dort angekommen. Dementsprechend begrüßte uns auch das Wetter eher durchwachsen und ärgerte uns immer wieder mit kleineren Regenschauern. An diesen Tag war die eigentlich von den Wolken verdeckte Sonne dazu noch besonders heimtückisch und wir konnten schon nach kurzer Zeit, den sich anbahnenden Sonnenbrand spüren. Kein Wunder, dass die Stadt ihr eigenes Krebsforschungszentrum hat.


Unser Weg führte uns weiter zum Hafengebiet und danach in die Innenstadt. An der Touristeninformation buchten wir für den nächsten Tag eine Überfahrt zur Magnetic Island. Danach holten wir unserer Fahrzeug am Motel und erklommen, auf die leichte Art, den mitten im Stadtzentrum befindlichen Castle Hill. Der 286 Meter hohe Berg zog unzählige Sportler an, welche sich die 2,6 Kilometer lange Auffahrt hoch und runter quälten. Wir waren da etwas fauler und konnten die Aussicht etwas entspannter genießen. Leider erlaubten die großen Regengebiete rings um die Stadt keinen besonders guten und weiten Ausblick.


Nachdem wir wieder auf Normalhöhe waren, deckten wir uns noch mit allerhand Lebensmittel für die nächsten Tage ein. Im Motel sprangen wir später noch in den farbenfrohen Pool und ließen den Abend gemütlich ausklingen.

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