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Route 66
16. Mai2015
US

[steffi]

Nachdem wir uns in der bizarren Casino/Fashion-Outlet/Hotel-Stadt Primm von unserem Trip durchs Death Valley erholten – zum Abendbrot kehrten wir in einem griechischen Schnellrestaurant ein und am Morgen durfte ich noch ein paar Schnäppchen in Levi´s und Converse Outlets machen – ging es wieder auf die Straße.

Zu meinem Salat gab es übrigens Baklava-Milchshake in der Größe „small“ und „ohne whipped cream“. Nunja – da habe ich mich wahrscheinlich etwas missverständlich ausgedrückt – lecker war er auf jeden Fall – nur überhaupt nicht schaffbar.

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[gerd]

Wir verließen am Morgen den kleinen Ort Olancha in Richtung Death Valley. Die Tour hatte es in sich, ca. 500 Kilometer quer durch das Death Valley und im Anschluss nach Primm, das liegt ca. 30 km von Las Vegas entfernt. Wir hatten uns vorher den Wetterbericht angeschaut und die Temperaturen warfen uns nun nicht gerade vom Hocker. Beim Start zeigte uns unser Mietwagen laue 12 Grad an, aber das hatte sich im Laufe des Tages noch geändert. Unser Temperaturmaximum lag am Ende bei ca. 30 Grad, was ja immer noch recht wenig fürs Death Valley ist.

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[gerd]

Es wurde Zeit den riesigen Moloch Los Angeles zu verlassen, wir sehnten uns nach einer etwas ruhigeren Umgebung. Vielleicht verschlägt es uns eines Tages nochmal in die Stadt der Engel, es gibt sicher noch so einiges zu entdecken. Doch so leicht wollte uns die Stadt nicht gehen lassen, kaum waren wir auf dem Highway standen wir auch schon wieder im Stau und das um 10 Uhr am Vormittag. Aber auch den hatten wir irgendwann überstanden und langsam wurde der Verkehr nach Santa Clarita im Norden ruhiger, die Häuser kleiner, die bebauten Flächen weniger und die Natur dafür umso bildgewaltiger.

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Los Angeles 3
13. Mai2015
US

[gerd]

An unseren letzten vollständigen Tag in Los Angeles und somit auch dem letzten Tag am Pazifischen Ozean wollten wir nochmal zum Strand. Am Morgen war es, entgegen des Wetterberichts, sogar sonnig. Also machten wir uns auf den kleinen Weg von 47km quer durch die Stadt. Nach 30 Minuten erreichten wir auch schon Santa Monica Beach, doch leider hatte wir die Sonne hinter uns gelassen. So entschlossen wir uns zu einem Strandspaziergang in Richtung Venice Beach.

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Los Angeles 2
12. Mai2015
US

[gerd]

Eigentlich wollten wir uns in der Stadt der Engel mit öffentlichen Verkehrsmitteln bewegen, ja lacht nicht. Man hätte ja denken können so eine Stadt besitzt eine gute Infrastruktur, aber Pustekuchen. Es gibt zum größten Teil nur Busse (zumindest auf denen von uns gebrauchten Strecken), und wo fahren diese? Genau auf den selben überfüllten Straßen wie alle anderen Fahrzeuge. Zum Beispiel bräuchten wir mit dem Bus vom Motel bis zum Santa Monica Beach mal eben 2h nach Fahrplan inkl. 1-mal umsteigen. Mit dem Auto sind es rund 30min außerhalb der Hauptverkehrszeiten. Also blieben wir hier beim Auto, auch wenn wir den einen oder anderen Stau nicht umgehen konnten. Und der Verkehr hier auf den Straßen ist echt … KRASS (ist ja auch die Stadt mit höchsten Verkehrsdichte der Welt) … dafür sieht man relativ wenig Verkehrsunfälle, wenn dann eher ausgefallen Fahrzeuge auf irgendeinen der unendlich viele Fahrspuren. Wer sich fragt wie es dazu kommen konnte, kann sich ja mal den Wikipedia Artikel zur Infrastruktur durchlesen.

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Los Angeles I
11. Mai2015
US

[steffi]

Next stop: L.A.

Wir brachen früh auf, da wir ja schon einiges an Stau auf Highways miterlebt hatten und wir von Maja wussten, dass es in L.A. keinenfalls besser sein würde. Also auf gings Richtung Süden wieder am Pazifik entlang. Wir merkten, dass wir immer weiter südlich kamen. Die Sonne brannte und bald war die erste Wasserflasche leer. Das begründete auch eine dringende Suche nach einer Möglichkeit eine „Pause“ einzulegen. Direkt neben einenm riesigen Areal, das der Navy gehört befand sich der wahrscheinlich schönste Notparkplatz der Welt. Einsamer Sandstrand, hohe Wellen und saubere Toiletten. Halleluja!

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[gerd]

Nach dem Frühstück im Motel ging es mit dem Auto erstmal zum 10 Meilen entfernten „Surf Beach“ bei Lompoc. Beim Start schien noch die Sonne, leider zog der Himmel auf den Weg ziemlich schnell zu. Wenn es nicht schon der bewölkten Himmel war, dann waren es wohl die diversen Hinweisschilder zu Hai-Attacken und gefährlichen Strömungen welche uns aus dem Wasser fern hielten. Stattdessen liefen wir den kleinen, abgesteckten Strandabschnitt, mit einer eigenen Amtrak-Haltestelle, gemütlich auf und nieder und fanden bereits hier allerhand interessante Dinge im Sand.

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[gerd]

Nach dem Checkout aus unserem Motel 6 in Marina bei Monterey ging es direkt wieder auf den California Highway 1, um weiter in Richtung Süden zu kommen. Leider bestand der Himmel am Morgen aus einer grauen großen Wolkenfläche und es wirkte anfangs nicht ganz so perfekt wie erhofft. Als wir den Großraum um Monterey verlassen hatten, wurde es auch endlich ruhiger auf der Straße und wir konnten uns mehr auf die fantastischen Aussichten konzentrieren. Und wir können Bestätigen, dass dieses Straße nicht umsonst als eine der schönsten der Welt bezeichnet wird.

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[steffi]

Gegen sechs Uhr wurde ich wach und schlich mich aus dem Zimmer um den bevorstehenden Sonnenaufgang mitzuerleben. Leider war es zu bewölkt und ich konnte keinen schönen Fotos machen. Nach dieser kurzen, sehr atmosphärischen Schlafunterbrechung konnte ich mich noch einmal zwei Stunden hinlegen und ausschlafen. Ja Kinder, man kann auch einfach mal weiterschlafen!

Nach gemütlichem Frühstück – die Ei-Härtegradwette habe übrigens ich gewonnen – 6.5-6.75 Minuten reichen für ein perfektes Frühstücksei – und entspanntem Check-Out ging es weiter am Pazifik.

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K(l)ippe
7. Mai2015
US

[steffi]

Nun. Der Schneefall hat sich über Nacht leider nicht beruhigt, sondern wurde sogar noch stärker. Gerd schaute trotzdem optimistisch nach Wetterdaten unserer geplanten Ausflugsziele. Unsere Rückreise zur Pazifikküste wollten  wir eigentlich mit Besuchen des Mono Lakes, der Geisterstadt Bodie, sowie des Yosemite Parks verbinden. Dort war es zwar kalt, aber Schnee sollte keiner fallen. Nach dem Check-Out fuhren wir also die vorgeschlagene Route, kamen aber leider gar nicht weit. Starker Schneefall, glatte Fahrbahnen und die Tatsache, dass wir nur mit Sommerreifen unterwegs waren, zwangen uns dann doch umzukehren und einen direkten Weg in den Süd-Westen zu nehmen.

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Lake Tahoe
6. Mai2015
US

[gerd]

Während ich noch ausschlief war Steffi bei strahlendem Sonnenschein bereits eine Runde joggen. Und dabei waren es nur rund 5 Grad hier oben auf ca. 1.900 Höhenmetern. Im Anschluss testeten wir zum ersten Mal das kontinentale Frühstück des Motels. Neben getoasteten Bagels mit Marmelade gab es diverse Cornflakessorten und Haferbrei, dazu Kaffee und Orangensaft. Satt geworden sind wir auf jeden Fall.

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[steffi]

Heute war es soweit. Wir haben unser Fahrzeug für die nächsten drei Wochen bei dem Autovermieter alamo abgeholt. Es ist ein Ford Focus – gehört zur Midsize Klasse und laut Anbieter sollten ein großer und ein kleiner Koffer Platz finden. Wir haben zwei große Koffer, Taschen und Rucksäcke im Kofferraum verstaut.

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[gerd]

Am späten Vormittag setzten wir uns am zweiten vollständigen Tag in San Francisco zuerst in Richtung Alamo Square in Bewegung. Der kleine Park dort ist für eine seiner anliegenden Häuserzeilen bekannt den Painted Ladies.

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Der erste Tag …
3. Mai2015
US

[gerd]

Nachdem wir recht gut geschlafen und vorerst auch über keinerlei Jetlag-Probleme klagten, konnte der erste Tag endlich starten. Wir beschlossen einfach mal zu Fuß aufzubrechen. Ausgerüstet mit genügend Kameras ging es los in Richtung Russian Hill entlang der Lombard Street. Eine wirklich schöne aber bergige Gegend mit allerhand ansehnlichen Wohnhäusern und edlen Schlitten vor den Haustüren.

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Flug und Einreise
2. Mai2015
CZ DE US

[steffi]

Spoiler: Wir haben es geschafft!

Nachdem wir uns auf dem Flug von Prag nach Frankfurt noch über den vielen Platz in der kleinen Maschine freuten und dachten, dass es auf einem Interkontinentalflug nicht schlechter sein kann, wurden wir kurze Zeit später mit der Realität konfrontiert. Uns war schon klar, dass die Plätze 56E und 56F nicht im vorderen Businessclassbereich bzw. auch nicht am Fenster sein werde. Aber mitten in der Mitte, ganz hinten – das war beim ersten Anblick etwas desillusionierend.

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