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24. Mai2015
US

[steffi]

Letzter Tag in Las Vegas. Letzter Tag im Wilden Westen. Bergfest.

Wir mussten 11 Uhr aus unserem Hotelzimmer auschecken – der Flug auf die andere Seite Nordamerikas sollte 22:30 Uhr starten. So hatten wir also noch viel Zeit den einen oder anderen Souvenirshop aufzusuchen und für die Einkäufe ein bisschen Geld zu erspielen. Wir ließen unsere Koffer am Bell Desk, also der Gepäckaufbewahrung des Stratospher Tower Hotel und zogen zunächst noch einmal durch die Läden und Casinohallen dieses Komplexes und trauten uns dann in die Hitze des Las Vegas Strips und kehrten aber schnell im nahegelegenen „Circus Circus“ ein. Ein Hotel/Casino ganz im „familienfreundlichen“ Stil mit riesigem Indoor-Vergnügungspark.

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Viva Las Vegas
22. Mai2015
US

[gerd]

Der erste Blick am Morgen ging in die Geldbörse … puuh doch nicht alles verspielt. Es fehlten lediglich *piep* $ … versprochen es war nicht viel … dafür kann man hier gerade mal 2 Burger-Menüs essen. Egal neuer Tag neues Glück 😉

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Hotelflurlifestyle
21. Mai2015
US

[gerd]

Da sind wir nun im „Fabulous Las Vegas“. Eigentlich wollten wir uns den Strip etwas anschauen, doch das wirklich tolle Wetter hat uns irgedwie an den Pool, im 8. Geschoss unseres Hotel, gefesselt. So verbrachten wir einige Zeit dort. Auch der obligatorische Drink am Pool, serviert von einer leicht bekleideten Bardame, war natürlich mit dabei. Leider unterschätzte ich die Sonne etwas, was sich am Abend rächte.

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Auf nach Vegas
20. Mai2015
US

[Gerd]

Da war er nun gekommen, der Tag an dem wir unser endgültiges Ziel im Westen der USA erreichen sollten. Wir starteten also gegen Mittag von St. George auf dem Veterans Memorial Highway in Richtung Südwesten. Wir bewegten uns in kürzester Zeit durch 3 Bundesstaaten (Utah, Arizona und Nevada) und wechselten zurück in die Pacific-Timezone. Da die Fahrten auf den Highways ansonsten recht langweilig sind und wir noch Unmengen Zeit, bis zum frühestmöglichen Check-In hatten, beschlossen wir noch einen kleinen Umweg einzulegen.

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Route 66
16. Mai2015
US

[steffi]

Nachdem wir uns in der bizarren Casino/Fashion-Outlet/Hotel-Stadt Primm von unserem Trip durchs Death Valley erholten – zum Abendbrot kehrten wir in einem griechischen Schnellrestaurant ein und am Morgen durfte ich noch ein paar Schnäppchen in Levi´s und Converse Outlets machen – ging es wieder auf die Straße.

Zu meinem Salat gab es übrigens Baklava-Milchshake in der Größe „small“ und „ohne whipped cream“. Nunja – da habe ich mich wahrscheinlich etwas missverständlich ausgedrückt – lecker war er auf jeden Fall – nur überhaupt nicht schaffbar.

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[gerd]

Wir verließen am Morgen den kleinen Ort Olancha in Richtung Death Valley. Die Tour hatte es in sich, ca. 500 Kilometer quer durch das Death Valley und im Anschluss nach Primm, das liegt ca. 30 km von Las Vegas entfernt. Wir hatten uns vorher den Wetterbericht angeschaut und die Temperaturen warfen uns nun nicht gerade vom Hocker. Beim Start zeigte uns unser Mietwagen laue 12 Grad an, aber das hatte sich im Laufe des Tages noch geändert. Unser Temperaturmaximum lag am Ende bei ca. 30 Grad, was ja immer noch recht wenig fürs Death Valley ist.

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Lake Tahoe
6. Mai2015
US

[gerd]

Während ich noch ausschlief war Steffi bei strahlendem Sonnenschein bereits eine Runde joggen. Und dabei waren es nur rund 5 Grad hier oben auf ca. 1.900 Höhenmetern. Im Anschluss testeten wir zum ersten Mal das kontinentale Frühstück des Motels. Neben getoasteten Bagels mit Marmelade gab es diverse Cornflakessorten und Haferbrei, dazu Kaffee und Orangensaft. Satt geworden sind wir auf jeden Fall.

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