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Das Ende naht
14. Mai 2017
US

Es war wieder soweit, das Ende unserer Reise stand bevor. Am Abend sollte unser Flieger von New York zurück in Richtung Zürich aufbrechen.

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Big Apple
13. Mai 2017
US

[gerd]

Nach einer erholsamen Nacht begrüßte uns New York an diesen Morgen mit Regen. Ein Blick auf den Wetterbericht verriet uns, dass auch der restliche Tag nicht viel besser werden sollte. Also blieb uns nicht viel anderes übrig als den Tag so zu nutzen wie er war.

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Top of the Rock
12. Mai 2017
US

[gerd]

Am Morgen verabschiedeten wir uns von Lydia und Michael und begaben uns, nach einem weiteren leckeren Frühstück, auf die letzte große Etappe unserer Reise. Wir kämpften uns durch den Berufsverkehr von Sommerville und Cambridge und fuhren auf dem Massachusetts Turnpike, der Interstate 84, vorbei an Worcester. Nach einer Kaffeepause am Charlton Service Plaza Westbound ging es zunächst weiter in Richtung Hartford. Dabei überquerten wir die Grenze zu Connecticut. Das war diesmal keine Bundesstaatpremiere, da wir vor zwei Jahren bereits in diesem Bundesstaat verweilten. Von Hardford aus ging es Richtung Süden entlang der Interstate 91. New Haven umfuhren wir und landeten am Ende schließlich in Bridgeport auf der Interstate 95 in Richtung New York. Eine weitere Kaffeepause, am I-95 Fairfield SB Service Plaza, später und viele Kilometer weiter erreichten wir schließlich den letzten Bundesstaat unserer Reise.

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Boston
11. Mai 2017
US

[steffi]

Boston – in meinem Hirn immer nur verknüpft mit Tea Party und der leckersten Sorte von Dunkin‘ Donuts. Aber natürlich ist Boston viel mehr.

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[gerd]

Am Morgen begrüßt uns der neue Tag mit Sonnenschein in Littleton in New Hampshire. Wir beschlossen es nochmals am Mount Washington zu probieren.

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Back to nature …
09. Mai 2017
CA US

[steffi]

…and finally back to Great America. Mit diesen zwei Punkten füllten wir unsere Tagesordnung. Ausreichend.

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[gerd]

Zum Tag der Arbeit hatten wir uns einiges vorgenommen, schließlich wollten wir uns das berüchtigte Detroit anschauen und dann den Grenzübertritt nach Kanada wagen.

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Chicago
30. April 2017
US

[steffi]

Eigentlich war ich schon um 4 Uhr wach und somit recht froh, dass es gegen 8 endlich zum Frühstück ging.

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Von See zu See
29. April 2017
US

[gerd]

Um unserem ersten großen Ziel, Chicago, näher zu kommen führte uns unser Roadtrip an diesem verregneten Tag weiter in Richtung Westen.

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Roadtrip reloaded
28. April 2017
US

[steffi]

Nach einer Nacht auf Staten Island ging es vormittags wieder auf die Straße. Unser Tagesziel lag 750km entfernt am Eriesee in Cleveland/Ohio.

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Über den Teich
27. April 2017
CH DE US

[gerd]

Unser neues Abenteuer startete an einem Donnerstag in aller Frühe. So fuhren wir zum Flughafen Dresden und flogen von dort mit SwissAir zuerst nach Zürich. Diese kleine Etappe war schon nach einer Stunde vorbei. Wir stiegen also um und es ging weiter nach New York.

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[gerd]

Man will es kaum glauben, aber da waren 6 Wochen einfach so vorbei und wir mussten schon wieder zurück in die alte Welt. Wir stärkten uns also ein letztes Mal am Frühstücksbuffet und verließen gegen Mittag unser Hotel in der Bronx. Zunächst fuhren wir mit der Metro zur Penn Station in Manhatten. Metro fahren mit viel Gepäck ist leider nicht ganz so angenehm, da es eigentlich keinen Bereich für Gepäck in den New Yorkern Metros gibt und man somit immer irgendwie im Weg steht.

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Grand Central Park
12. Juni2015
US

[steffi]

Den letzten Tag ließen wir ruhig angehen. Es war unheimlich warm  – immer noch über 30° C und so genossen wir erst einmal die Zeit in der Metro, die uns zur Grand Central Station bringen sollte.

Es ist das meistbesuchte Gebäude der Stadt und gilt als größter Bahnhof der Welt (bzgl. der Gleisanzahl). Wir hielten uns nur im Grand Central Terminal auf und diese Eingangshalle machte schon ordentlich Eindruck auf uns.

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Empire State Building
11. Juni2015
US

[steffi]

Wir waren so fertig von den letzten zwei Tagen und Nächten in New York, dass wir nach einem verschlafenem Vormittag erst gegen 14 Uhr bei großer Hitze das Hotel verließen. Michael empfahl uns noch unbedingt Brooklyn und Willamsburg als Kontrastprogramm zu den Hochhäusern Manhattans mitzunehmen. Also fuhren mit der Metro eine gefühlte Ewigkeit (obwohl wir schon gut an die Expressbahnen angebunden sind) bis zur Clark Street – eine Haltstelle direkt hinter der Brooklyn Bridge. Hier wirkte es schon ein wenig beschaulicher – ich kannte die schmale Reihenhausbauweise aus verschiedenen Filmen und es machte Spaß je nach Straße die verschiedenen Stile zu entdecken.

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End of the road
10. Juni2015
US

[steffi]

Der Tag begann damit, dass wir unser Mietauto vom naheglegenen Parkplatz abholten und statt der versprochenen 10$ pro Nacht den doppelten Preis bezahlten. Aber auf einen Streit mit einem Hinterhofparkplatzbetreiber in der Bronx hatten wir keine Lust – also Geld abgeliefert und das Auto auf die Straßen New Yorks Richtung Newark zum Vermieter manövriert. Für unseren weiteren Besuche Manhattans brauchten wir kein Auto mehr, deshalb hieß es heute Abschied nehmen vom Dodge und irgendwie auch vom Roadtrip. Ab jetzt waren wir nicht mehr fluchend, bibbernd oder singend hinterm Steuer auf den breiten Straßen der USA unterwegs, sondern Teil des öffentlichen Nahverkehrs und somit zwei unter vielen.

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New York, New York
9. Juni2015
US

[gerd]

Da war er nun schon, der Tag an dem wir die Endstation unseres Roadtrips erreichen würden. Am Morgen holten wir Michael in New Haven hab und begaben uns auf den Highway zurück nach New York. Der Verkehr war anfänglich sehr angenehm, wurde aber, je näher wir der Metropole kamen, immer stressiger. Gegen Mittag erreichten wir unser Hotel Opera House in der Bronx nach einer anstrengenden Fahrt aber trotzdem. Wir parkten unseren Mietwagen und bezogen unser Hotelzimmer weit vor der eigentlichen Checkin-Zeit.

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Yale!
8. Juni2015
US

[steffi]

Erst einmal gönnten wir uns einen Ausschlafvormittag und fuhren gegen Mittag los um Michael in New Haven zu treffen.

New Haven klingt vielleicht erstmal nicht so spektakulär, aber wer wie ich gerne die Serie „Gilmore Girls“ geguckt hat (oder etwas gebildet ist) weiß, dass hier eine der renommiertesten Universitäten der Welt ihren Sitz hat: die Yale University. Also wollten wir uns natürlich zuerst den Campus dieser seit 1701 existierenden Bildungsanstalt zeigen lassen und trafen uns – wer hätte es gedacht – bei Regen am Phelps Gate auf dem Old Campus.

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Roadtrip extrem
7. Juni2015
US

[steffi]

Muss das wirklich sein? Den Roadtrip bis zum äußersten treiben und auch noch den New Yorker Highwayverkehr mitnehmen? Ok. Es war Sonntag – wir konnten davon ausgehen, dass deutlich weniger los sein würde, als an Werktagen.

Ja, es musste sein.

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Skyline
6. Juni2015
US

[steffi]

In der Lobby unseres Motels zog ein Flyer unsere Aufmerksamkeit auf sich. Es war Horsham Day – ein Dorffest mit Sportwettbewerben, BMX-Show und Classic Car Ausstellung. Und da wir schon oft den einen oder anderen verrückten Straßenkreuzer auf den Highways erspähten machten wir nach dem Check-Out  noch einen Umweg über die Festwiese bevor es weiter in die Nähe New Yorks gehen sollte. Glücklicherweise fanden wir noch einen Parkplatz – das Fest wurde wirklich gut besucht – und freuten uns über etwa 50 gut erhaltene Schätze und deren stolze Besitzer.

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Philadelphia
5. Juni2015
US

[gerd]

Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Auto von Horsham los in Richtung Philadelphia. Was anfangs noch sehr entspannt von statten ging, wurde, je näher wir der Innenstadt kamen, umso anstrengender. Baustellen und Autos ohne Ende, doch irgendwie haben wir es am Ende doch geschafft und konnten unseren Mietwagen direkt im Stadtzentrum abstellen.

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[gerd]

Nach dem Check-Out aus dem Motel in College Park bei Washington sollte es eigentlich zu den „Great Falls“ gehen. Das Wetter machte uns aber einen Strich durch die Rechnung und wir beschlossen direkt zum Tagesziel aufzubrechen.

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Hello Mr. President
3. Juni2015
US

[steffi]

Wie schon erwähnt liegt unser Motel in College Park – einer Studentenstadt etwas abseits von Washington D.C., aber trotzdem nah genug um am Metrosystem angeschlossen zu sein. Dieser Umstand und der relativ kurze Fußweg zur Metrostation ließ uns nicht lange überlegen ob wir nicht vielleicht doch mit dem Auto in die Hauptstadt fahren sollten. Wir wählten die entspanntere Option und stiegen nach einem reichlichen Frühstück in die U-Bahn.

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Tschüssi Florida
2. Juni2015
US

[steffi]

Dieser Morgen bedeutete Abschiedsschmerz – den wir erst im späteren Verlauf des Tages realisierten.

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Ocean Drive
1. Juni2015
US

[steffi]

Nach einer frühmorgendlichen, schweißtreibenden Laufrunde bei doch schon 30° C legte ich mich noch eine Stunde an den Strand um dann zu menschenwürdiger Zeit Gerd zum Frühstück abzuholen. Dieses konnten wir auch schön entspannt auf den vorhandenen Outdoorplätzen des Hotels mit Blick aufs Meer zu uns nehmen und das schöne Wetter genießen.

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Welcome to Miami
31. Mai2015
US

[steffi]

Nach dem Checkout machten wir uns zunächst auf den Weg zum Bahia Honda Key – doch wir mussten feststellen, dass wir diesen heißen Tipp heute nicht zu Gesicht bekommen werden. Es war Sonntag, es hatten noch viele andere die Idee den tollen Strand und das klare Wasser zu genießen und wir wurden schon mit einem Stau an der Einfahrt des Parkes begrüßt. Auf Anstehen hatten wir keine Lust und kehrten um.

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[gerd]

Das reichhaltige Frühstück im Flamigo Motel in Bonita Springs nahmen wir im palmengesäumten Garten zu uns, eine willkommene Abwechslung. Im Anschluss ging es auch schon wieder auf die Reise. Das Tagesziel heute waren die Florida Keys. Zuvor mussten wir aber noch die Everglades passieren, also los.

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Interstate
29. Mai2015
US

[gerd]

Nach einem kleinen Frühstück im Motel ging es auch schon los in Richtung Süden auf unserer kleinen Rundreise durch Florida. Mit einer Menge Südstaatenflair ging es in Richtung Interstate. Heute stand ein längerer Abschnitt auf dem Plan. Leider verbrachten wir dabei mal wieder recht viel Zeit im Stau, da auch hier das Reißverschlussprinzip scheinbar nicht bekannt ist. Man kennt das ja aus Deutschland 😉

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From East to West
28. Mai2015
US

[gerd]

Eigentlich wollten wir zum Start in den Tag den Sonnenaufgang gegenüber am Strand verfolgen, doch irgendwie hat es nicht so recht geklappt mit dem Aufstehen um 6 Uhr früh.

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Daytona-Beach
27. Mai2015
US

[gerd]

Ein wirklich schöner Tag sollte es in Daytona Beach werden. Die Sonne ging direkt gegenüber vom Hotel überm Atlantischen Ozean strahlend auf und die Temperatur um die 30°C war durch den leichten Wind gut erträglich.

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Kühler Norden …
26. Mai2015
US

[steffi]

Auf voll befahrenem Highway ging es raus aus Miami in Richtung Norden. Aus diesem Grund hatte ich mir (wahrscheinlich) eine etwas dickere kurze Hose, feste Schuhe und ein schwarzes T-Shirt angezogen. Interessant, oder?

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Feuchte Hitze
25. Mai2015
US

[gerd]

Der Zeitzonenwechsel am Tag vorher setzte uns doch etwas mehr zu diesmal, somit war erstmal ausschlafen angesagt.

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Seitenwechsel
24. Mai2015
US

[steffi]

Letzter Tag in Las Vegas. Letzter Tag im Wilden Westen. Bergfest.

Wir mussten 11 Uhr aus unserem Hotelzimmer auschecken – der Flug auf die andere Seite Nordamerikas sollte 22:30 Uhr starten. So hatten wir also noch viel Zeit den einen oder anderen Souvenirshop aufzusuchen und für die Einkäufe ein bisschen Geld zu erspielen. Wir ließen unsere Koffer am Bell Desk, also der Gepäckaufbewahrung des Stratospher Tower Hotel und zogen zunächst noch einmal durch die Läden und Casinohallen dieses Komplexes und trauten uns dann in die Hitze des Las Vegas Strips und kehrten aber schnell im nahegelegenen „Circus Circus“ ein. Ein Hotel/Casino ganz im „familienfreundlichen“ Stil mit riesigem Indoor-Vergnügungspark.

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Viva Las Vegas
22. Mai2015
US

[gerd]

Der erste Blick am Morgen ging in die Geldbörse … puuh doch nicht alles verspielt. Es fehlten lediglich *piep* $ … versprochen es war nicht viel … dafür kann man hier gerade mal 2 Burger-Menüs essen. Egal neuer Tag neues Glück 😉

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Hotelflurlifestyle
21. Mai2015
US

[gerd]

Da sind wir nun im „Fabulous Las Vegas“. Eigentlich wollten wir uns den Strip etwas anschauen, doch das wirklich tolle Wetter hat uns irgedwie an den Pool, im 8. Geschoss unseres Hotel, gefesselt. So verbrachten wir einige Zeit dort. Auch der obligatorische Drink am Pool, serviert von einer leicht bekleideten Bardame, war natürlich mit dabei. Leider unterschätzte ich die Sonne etwas, was sich am Abend rächte.

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Auf nach Vegas
20. Mai2015
US

[Gerd]

Da war er nun gekommen, der Tag an dem wir unser endgültiges Ziel im Westen der USA erreichen sollten. Wir starteten also gegen Mittag von St. George auf dem Veterans Memorial Highway in Richtung Südwesten. Wir bewegten uns in kürzester Zeit durch 3 Bundesstaaten (Utah, Arizona und Nevada) und wechselten zurück in die Pacific-Timezone. Da die Fahrten auf den Highways ansonsten recht langweilig sind und wir noch Unmengen Zeit, bis zum frühestmöglichen Check-In hatten, beschlossen wir noch einen kleinen Umweg einzulegen.

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Zion Nationalpark
19. Mai2015
US

[steffi]

Eigentlich hatten wir uns für die vergangenen zwei Tage das Monument Valley weiter im Osten und den Antelope Canyon im Navajo-Reservat vorgenommen. Da es aber keine (bezahlbaren) Übernachtungsmöglichkeiten zwischen diesen beiden Attraktionen gab entschieden wir uns dafür einen Ruhetag in St. George – also auf halber Strecke nach Las Vegas – einzulegen.

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Zeitzonenwechsel
18. Mai2015
US

Wir hatten eigentlich schon mit der Grenzüberschreitung nach Arizona die Zeitzone von „Pacific Time“ zu „Mountain Time“ gewechselt. Da Arizona aber nicht die Sommerzeit eingeführt hat, machte sich dies nicht bemerkbar. Heute sollte es aber über einen anderen Weg zurück in Richtung Westen über einen Abstecher in den nördlich gelegenen Bundesstaat Utah gehen. Utah ist Mitglied der „Mountain Time“ + Sommerzeit. Das heißt wir leben hier eine Stunde später.

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Grand Canyon
17. Mai2015
US

[steffi]

Unser Motel lag neben einer oft befahrenen Eisenbahnstrecke und an die Kälte mussten wir uns auch erst wieder gewöhnen – so brachen wir nach einer unruhigen Nacht recht spät in Richtung „Grand Canyon“ auf. Es war Sonntag – und die Idee einen Ausflug zu diesem Naturwunder zu machen hatten noch einige andere Leute. Die Fahrt dahin führte uns vorbei am schneebedeckten Humphrey’s Peak und den unendlichen Weiten, die uns schon in den letzten Tagen durch endlos lange Straßen und scheinbar unendlich großen unbewohnten Flächen bewusst gemacht wurden.

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Route 66
16. Mai2015
US

[steffi]

Nachdem wir uns in der bizarren Casino/Fashion-Outlet/Hotel-Stadt Primm von unserem Trip durchs Death Valley erholten – zum Abendbrot kehrten wir in einem griechischen Schnellrestaurant ein und am Morgen durfte ich noch ein paar Schnäppchen in Levi´s und Converse Outlets machen – ging es wieder auf die Straße.

Zu meinem Salat gab es übrigens Baklava-Milchshake in der Größe „small“ und „ohne whipped cream“. Nunja – da habe ich mich wahrscheinlich etwas missverständlich ausgedrückt – lecker war er auf jeden Fall – nur überhaupt nicht schaffbar.

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[gerd]

Wir verließen am Morgen den kleinen Ort Olancha in Richtung Death Valley. Die Tour hatte es in sich, ca. 500 Kilometer quer durch das Death Valley und im Anschluss nach Primm, das liegt ca. 30 km von Las Vegas entfernt. Wir hatten uns vorher den Wetterbericht angeschaut und die Temperaturen warfen uns nun nicht gerade vom Hocker. Beim Start zeigte uns unser Mietwagen laue 12 Grad an, aber das hatte sich im Laufe des Tages noch geändert. Unser Temperaturmaximum lag am Ende bei ca. 30 Grad, was ja immer noch recht wenig fürs Death Valley ist.

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[gerd]

Es wurde Zeit den riesigen Moloch Los Angeles zu verlassen, wir sehnten uns nach einer etwas ruhigeren Umgebung. Vielleicht verschlägt es uns eines Tages nochmal in die Stadt der Engel, es gibt sicher noch so einiges zu entdecken. Doch so leicht wollte uns die Stadt nicht gehen lassen, kaum waren wir auf dem Highway standen wir auch schon wieder im Stau und das um 10 Uhr am Vormittag. Aber auch den hatten wir irgendwann überstanden und langsam wurde der Verkehr nach Santa Clarita im Norden ruhiger, die Häuser kleiner, die bebauten Flächen weniger und die Natur dafür umso bildgewaltiger.

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Los Angeles 3
13. Mai2015
US

[gerd]

An unseren letzten vollständigen Tag in Los Angeles und somit auch dem letzten Tag am Pazifischen Ozean wollten wir nochmal zum Strand. Am Morgen war es, entgegen des Wetterberichts, sogar sonnig. Also machten wir uns auf den kleinen Weg von 47km quer durch die Stadt. Nach 30 Minuten erreichten wir auch schon Santa Monica Beach, doch leider hatte wir die Sonne hinter uns gelassen. So entschlossen wir uns zu einem Strandspaziergang in Richtung Venice Beach.

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Los Angeles 2
12. Mai2015
US

[gerd]

Eigentlich wollten wir uns in der Stadt der Engel mit öffentlichen Verkehrsmitteln bewegen, ja lacht nicht. Man hätte ja denken können so eine Stadt besitzt eine gute Infrastruktur, aber Pustekuchen. Es gibt zum größten Teil nur Busse (zumindest auf denen von uns gebrauchten Strecken), und wo fahren diese? Genau auf den selben überfüllten Straßen wie alle anderen Fahrzeuge. Zum Beispiel bräuchten wir mit dem Bus vom Motel bis zum Santa Monica Beach mal eben 2h nach Fahrplan inkl. 1-mal umsteigen. Mit dem Auto sind es rund 30min außerhalb der Hauptverkehrszeiten. Also blieben wir hier beim Auto, auch wenn wir den einen oder anderen Stau nicht umgehen konnten. Und der Verkehr hier auf den Straßen ist echt … KRASS (ist ja auch die Stadt mit höchsten Verkehrsdichte der Welt) … dafür sieht man relativ wenig Verkehrsunfälle, wenn dann eher ausgefallen Fahrzeuge auf irgendeinen der unendlich viele Fahrspuren. Wer sich fragt wie es dazu kommen konnte, kann sich ja mal den Wikipedia Artikel zur Infrastruktur durchlesen.

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Los Angeles I
11. Mai2015
US

[steffi]

Next stop: L.A.

Wir brachen früh auf, da wir ja schon einiges an Stau auf Highways miterlebt hatten und wir von Maja wussten, dass es in L.A. keinenfalls besser sein würde. Also auf gings Richtung Süden wieder am Pazifik entlang. Wir merkten, dass wir immer weiter südlich kamen. Die Sonne brannte und bald war die erste Wasserflasche leer. Das begründete auch eine dringende Suche nach einer Möglichkeit eine „Pause“ einzulegen. Direkt neben einenm riesigen Areal, das der Navy gehört befand sich der wahrscheinlich schönste Notparkplatz der Welt. Einsamer Sandstrand, hohe Wellen und saubere Toiletten. Halleluja!

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[gerd]

Nach dem Frühstück im Motel ging es mit dem Auto erstmal zum 10 Meilen entfernten „Surf Beach“ bei Lompoc. Beim Start schien noch die Sonne, leider zog der Himmel auf den Weg ziemlich schnell zu. Wenn es nicht schon der bewölkten Himmel war, dann waren es wohl die diversen Hinweisschilder zu Hai-Attacken und gefährlichen Strömungen welche uns aus dem Wasser fern hielten. Stattdessen liefen wir den kleinen, abgesteckten Strandabschnitt, mit einer eigenen Amtrak-Haltestelle, gemütlich auf und nieder und fanden bereits hier allerhand interessante Dinge im Sand.

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[gerd]

Nach dem Checkout aus unserem Motel 6 in Marina bei Monterey ging es direkt wieder auf den California Highway 1, um weiter in Richtung Süden zu kommen. Leider bestand der Himmel am Morgen aus einer grauen großen Wolkenfläche und es wirkte anfangs nicht ganz so perfekt wie erhofft. Als wir den Großraum um Monterey verlassen hatten, wurde es auch endlich ruhiger auf der Straße und wir konnten uns mehr auf die fantastischen Aussichten konzentrieren. Und wir können Bestätigen, dass dieses Straße nicht umsonst als eine der schönsten der Welt bezeichnet wird.

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[steffi]

Gegen sechs Uhr wurde ich wach und schlich mich aus dem Zimmer um den bevorstehenden Sonnenaufgang mitzuerleben. Leider war es zu bewölkt und ich konnte keinen schönen Fotos machen. Nach dieser kurzen, sehr atmosphärischen Schlafunterbrechung konnte ich mich noch einmal zwei Stunden hinlegen und ausschlafen. Ja Kinder, man kann auch einfach mal weiterschlafen!

Nach gemütlichem Frühstück – die Ei-Härtegradwette habe übrigens ich gewonnen – 6.5-6.75 Minuten reichen für ein perfektes Frühstücksei – und entspanntem Check-Out ging es weiter am Pazifik.

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K(l)ippe
7. Mai2015
US

[steffi]

Nun. Der Schneefall hat sich über Nacht leider nicht beruhigt, sondern wurde sogar noch stärker. Gerd schaute trotzdem optimistisch nach Wetterdaten unserer geplanten Ausflugsziele. Unsere Rückreise zur Pazifikküste wollten  wir eigentlich mit Besuchen des Mono Lakes, der Geisterstadt Bodie, sowie des Yosemite Parks verbinden. Dort war es zwar kalt, aber Schnee sollte keiner fallen. Nach dem Check-Out fuhren wir also die vorgeschlagene Route, kamen aber leider gar nicht weit. Starker Schneefall, glatte Fahrbahnen und die Tatsache, dass wir nur mit Sommerreifen unterwegs waren, zwangen uns dann doch umzukehren und einen direkten Weg in den Süd-Westen zu nehmen.

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Lake Tahoe
6. Mai2015
US

[gerd]

Während ich noch ausschlief war Steffi bei strahlendem Sonnenschein bereits eine Runde joggen. Und dabei waren es nur rund 5 Grad hier oben auf ca. 1.900 Höhenmetern. Im Anschluss testeten wir zum ersten Mal das kontinentale Frühstück des Motels. Neben getoasteten Bagels mit Marmelade gab es diverse Cornflakessorten und Haferbrei, dazu Kaffee und Orangensaft. Satt geworden sind wir auf jeden Fall.

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[steffi]

Heute war es soweit. Wir haben unser Fahrzeug für die nächsten drei Wochen bei dem Autovermieter alamo abgeholt. Es ist ein Ford Focus – gehört zur Midsize Klasse und laut Anbieter sollten ein großer und ein kleiner Koffer Platz finden. Wir haben zwei große Koffer, Taschen und Rucksäcke im Kofferraum verstaut.

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[gerd]

Am späten Vormittag setzten wir uns am zweiten vollständigen Tag in San Francisco zuerst in Richtung Alamo Square in Bewegung. Der kleine Park dort ist für eine seiner anliegenden Häuserzeilen bekannt den Painted Ladies.

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Der erste Tag …
3. Mai2015
US

[gerd]

Nachdem wir recht gut geschlafen und vorerst auch über keinerlei Jetlag-Probleme klagten, konnte der erste Tag endlich starten. Wir beschlossen einfach mal zu Fuß aufzubrechen. Ausgerüstet mit genügend Kameras ging es los in Richtung Russian Hill entlang der Lombard Street. Eine wirklich schöne aber bergige Gegend mit allerhand ansehnlichen Wohnhäusern und edlen Schlitten vor den Haustüren.

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Flug und Einreise
2. Mai2015
CZ DE US

[steffi]

Spoiler: Wir haben es geschafft!

Nachdem wir uns auf dem Flug von Prag nach Frankfurt noch über den vielen Platz in der kleinen Maschine freuten und dachten, dass es auf einem Interkontinentalflug nicht schlechter sein kann, wurden wir kurze Zeit später mit der Realität konfrontiert. Uns war schon klar, dass die Plätze 56E und 56F nicht im vorderen Businessclassbereich bzw. auch nicht am Fenster sein werde. Aber mitten in der Mitte, ganz hinten – das war beim ersten Anblick etwas desillusionierend.

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