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Zürich
15. Mai 2017
CH DE

Gegen 11 Uhr Mittags landeten wir, ohne Probleme, in Zürich. Bis zum Weiterflug nach Dresden hatten wir ein Zeitfenster von ungefähr 7 Stunden. Diese wollten wir für einen Stadtbummel nutzen und verließen den Flughafen, mit dem Zug, in Richtung Innenstadt.

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Das Ende naht
14. Mai 2017
US

Es war wieder soweit, das Ende unserer Reise stand bevor. Am Abend sollte unser Flieger von New York zurück in Richtung Zürich aufbrechen.

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Big Apple
13. Mai 2017
US

[gerd]

Nach einer erholsamen Nacht begrüßte uns New York an diesen Morgen mit Regen. Ein Blick auf den Wetterbericht verriet uns, dass auch der restliche Tag nicht viel besser werden sollte. Also blieb uns nicht viel anderes übrig als den Tag so zu nutzen wie er war.

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Top of the Rock
12. Mai 2017
US

[gerd]

Am Morgen verabschiedeten wir uns von Lydia und Michael und begaben uns, nach einem weiteren leckeren Frühstück, auf die letzte große Etappe unserer Reise. Wir kämpften uns durch den Berufsverkehr von Sommerville und Cambridge und fuhren auf dem Massachusetts Turnpike, der Interstate 84, vorbei an Worcester. Nach einer Kaffeepause am Charlton Service Plaza Westbound ging es zunächst weiter in Richtung Hartford. Dabei überquerten wir die Grenze zu Connecticut. Das war diesmal keine Bundesstaatpremiere, da wir vor zwei Jahren bereits in diesem Bundesstaat verweilten. Von Hardford aus ging es Richtung Süden entlang der Interstate 91. New Haven umfuhren wir und landeten am Ende schließlich in Bridgeport auf der Interstate 95 in Richtung New York. Eine weitere Kaffeepause, am I-95 Fairfield SB Service Plaza, später und viele Kilometer weiter erreichten wir schließlich den letzten Bundesstaat unserer Reise.

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Boston
11. Mai 2017
US

[steffi]

Boston – in meinem Hirn immer nur verknüpft mit Tea Party und der leckersten Sorte von Dunkin‘ Donuts. Aber natürlich ist Boston viel mehr.

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[gerd]

Am Morgen begrüßt uns der neue Tag mit Sonnenschein in Littleton in New Hampshire. Wir beschlossen es nochmals am Mount Washington zu probieren.

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Back to nature …
09. Mai 2017
CA US

[steffi]

…and finally back to Great America. Mit diesen zwei Punkten füllten wir unsere Tagesordnung. Ausreichend.

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Montreal
08. Mai 2017
CA

[steffi]

Dieser Ausflug in die größte Stadt der Provinz Quebec wurde mir zum Geburtstag geschenkt. Und zum Geschenk gehörte den Tag ganz entspannt anzugehen, deshalb wurde uns das Frühstück in einem Picknickkorb ans Zimmer geliefert. So konnten uns keine strengen Frühstückszeiten stressen oder der Hunger uns in die Kälte treiben.

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Veränderungen
07. Mai 2017
CA

[gerd]

Dieser Tag stand im Zeichen der Veränderungen. Wir wechselten den Mietwagen, die Provinz und somit auch die Amtssprache.

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Ottawa
06. Mai 2017
CA

[steffi]

Regen. Immer noch. Und langsam ist es nicht mehr nur ein Problem für unser Urlaubsfeeling – jetzt berichten die Nachrichten auch von vielen überschwemmten Stadtteilen und gesperrten Straßen im ganzen Gebiet von Ontario – insbesonders aber Ottawa.

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Durch den Monsun
05. Mai 2017
CA

[gerd]

Der Tag begann wie der letzte endete, es regnete ununterbrochen. Das sollte sich so bald auch nicht ändern.

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Toronto – von unten
04. Mai 2017
CA

[steffi]

Unseren zweiten Tag in Toronto starteten wir mit einem skeptischen Blick auf den Wetterbericht. Ab heute sollte in der Region der große Regen einsetzen.

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Auf nach Toronto
03. Mai 2017
CA

[gerd]

An diesem sonnigen Morgen wurden wir in unserer Unterkunft mit einem individuellen Frühstück verwöhnt.

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Niagarafälle
02. Mai 2017
CA

[steffi]

Gegen Mittag verließen wir bei richtig miesen Wetter – das heißt 7 Grad Celcius und Regen – Windsor und begaben uns auf den Weg in Richtung Osten. Unser heutiges Ziel sollten die berühmtesten Wasserfälle Nordamerikas sein – die Niagarafälle.

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[gerd]

Zum Tag der Arbeit hatten wir uns einiges vorgenommen, schließlich wollten wir uns das berüchtigte Detroit anschauen und dann den Grenzübertritt nach Kanada wagen.

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Chicago
30. April 2017
US

[steffi]

Eigentlich war ich schon um 4 Uhr wach und somit recht froh, dass es gegen 8 endlich zum Frühstück ging.

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Von See zu See
29. April 2017
US

[gerd]

Um unserem ersten großen Ziel, Chicago, näher zu kommen führte uns unser Roadtrip an diesem verregneten Tag weiter in Richtung Westen.

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Roadtrip reloaded
28. April 2017
US

[steffi]

Nach einer Nacht auf Staten Island ging es vormittags wieder auf die Straße. Unser Tagesziel lag 750km entfernt am Eriesee in Cleveland/Ohio.

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Über den Teich
27. April 2017
CH DE US

[gerd]

Unser neues Abenteuer startete an einem Donnerstag in aller Frühe. So fuhren wir zum Flughafen Dresden und flogen von dort mit SwissAir zuerst nach Zürich. Diese kleine Etappe war schon nach einer Stunde vorbei. Wir stiegen also um und es ging weiter nach New York.

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Hamburg
12. August 2016 - 14. August 2016
DE

Da wir beide schonmal in Hamburg waren, aber noch nie oder nur kurz das Nachtleben der Hafenstadt kennenlernten konnten, buchte ich für ein Wochenende im August ein Hostelzimmer direkt auf der Reeperbahn. Zu unserem Glück organisierte mein Bruder für dieses Augustwochenende sogar noch Freikarten für das Festival A Summer´s Tale, welches nach unserer Einschätzung nicht weit entfernt von Hamburg  – auf dem Land nahe Lüneburg – stattfand.

 

So schlenderten wir am ersten Abend zwar ein wenig über den sagenumwobenden Kiez, aber richtig in Laune kamen wir nicht und spazierten deshalb weiter zum Hafen. Sitzen und gucken. Was man halt dann so macht mit 30. Auf dem Rückweg querten wir den Dom, wieder durch die Gassen – nirgends hielt es uns lange. Sogar die Große Freiheit wirkte langweillig. Wie ein großer Rummel. Ein kurzes Zucken als wir am „Goldnen Anker“ vorbeischlichen. Hihi – Heinz Strunk. Noch ein Bier.

Mit uns traf auch eine Gruppe wunderbar verkleideter Männer im Hostel ein. Das Erbrochene im Treppenhaus zeugte von ganz viel Freude und Geselligkeit. Wir freuten uns auf das Fernsehprogramm und schliefen mal richtig aus.

A Summer´s Tale

„A Summer’s Tale findet vor den Toren Hamburgs statt…“ So steht es auf der Website. Also machten wir uns nach dem Frühstück – kurz nach Mittag – auf den Weg zum Hauptbahnhof. Nach gefühlt gar nicht so langer Fahrt erreichten wir Lüneburg und stiegen dort in den vom Festival organisierten Busshuttle um. Von unseren Sitzplätzen aus konnten wir schon einmal das Publikum mustern und ich war noch mehr gespannt auf das Festival, welches neben bekannten Größen wie Sigur Ros und Noel Gallagher auch Workshops, Lesungen und sogar ein Kinderprogramm anbot. Nach noch einmal knapp 45 Minuten Fahrt erreichten wir das Festivalgelände. Viel Platz, viele Stände zum gucken, natürlich viele leckere Essensbuden. Und viele Kinder. Mir schien als wäre das ein Festival für die (gut betuchten) Anderen. Viele Familien mit Kindern oder Menschen, welche ich altersmäßig oberhalb meines Festivalradars wähnte, schlenderten zwischen den Bühnen. Und mit dem ersten Cider mischten wir uns unter die Leute. Mit Adam Green, Olli Schulz und Boy hatte ich richtig viel Spaß.

 

Bei Amy MacDonald überraschte uns ein ordentlicher Regen und wir führten unsere – dem Umfeld angepasste – Veganerdiskussion unter dem Schirm fort. Nachdem wir dann aber doch richtig nass wurden, entschieden wir den Rückweg nach Hamburg anzutreten – schließlich mussten wir mit 1-1,5h Fahrt rechnen und wir waren noch auf ein Bier verabredet. Doch es kam anders – der nächste Busshuttle sollte nach dem letzten Act fahren und Taxen zum Lüneburger Bahnhof standen auch erst nach einer Stunde wieder zur Verfügung. Somit hielten wir uns an andere Besucher, die nach und nach jeden Autofahrer anhielten und um Mitnahme baten. Zu unserem Glück trafen wir auf Katrin. Katrin war auch Tagesbesucherin und wollte an dem Abend noch Wäsche waschen. Deshalb war sie sowieso auf dem Weg zu ihrer Wohnung nach Hamburg. Obwohl sie eigtl. in Bremen wohnt. All das erfuhren wir auf unserer ersten Tramperfahrt. Und hatten so viel Glück damit. Noch vor 23 Uhr  wurden wir nach einer 45 minütigen Autofahrt direkt vorm Hostel abgesetzt. Rasch trockene Klamotten angezogen und so konnten mein Bruder unser Date mit Jan klarmachen.

Kiez

Blöderweise hatte ich meinen Schirm irgendwie verloren. Egal. Losgings. Wir sammelten Jan an der U-Bahn-Station der Reeperbahn auf und er führte uns zuerst in „Rosis Bar“. Ein kultig, kleiner Laden mit viel Geschichte und scheinbar vielen netten Leuten. Denn: Katrin war hier. Die Katrin, die uns als Anhalter mitgenommen hatte. Und in deren Auto noch mein Schirm lag. Somit gabs viel zu erzählen. Geschichten ausgetauscht. Getrunken. Weiter zog es uns dann noch in Kneipen wie „Möwe Sturzflug“ und „Nachthafen“ in denen wir noch lange versackten. Am Ende war das Geld alle. Der Schädel brummte. Und es war toll.

Rosis Bars

Möwe Sturzflug

 

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Engelberg
12. September2016
CH

Bevor wir in die Schweiz fuhren machten wir einen Stopp für eine Nacht in Mannheim bei Marc und Doreen. Auf dem Weg von Dresden nach Mannheim bereiteten die beiden mir eine große Freude und machten auf der Autobahn am Frankfurter Flughafen mit angrenzendem Museum der Rhein-Main Air Base der United State Air Force Halt. So eine spektakuläre Raststätte hatte ich in Deutschland noch nie gesehen, deshalb durfte ich ausreichend Fotos und Videos machen bevor wir uns wider auf den Weg nach Mannheim machten.

 

Berge. Überall Berge.

Am nächsten Morgen brachen wir Mädels Richtung Schweiz auf. Von Mannheim aus wirkte die Strecke zum Glück nicht mehr allzu weit. Die Fahrt ging locker flockig voran und nachdem wir Basel passierten, konnte ich schon die ersten Berge erahnen. So richtig war ich noch nie in den Alpen – deshalb wirkte ich wahrscheinlich etwas überreagierend, als die Berge dann auch noch immer größer wurden. Verrückt!

Nachdem ich auf einer halbstündigen Fahrt immer wieder denselben Berg von ganz weit weg, von halb weit weg, von eigtl. immer noch weit weg fotografierte, wurde mir klar, dass da wo wir hinfahren die Berge echt groß sind. So legte ich den Foto… das Telefon zur Seite und genoss mit Doreen die schöne Fahrt und das Schweizer Radio. Grüßeli!

Pünktlich zum Mittagessen erreichten wir Engelberg. Herzlich empfangen von Michaela, die uns zufällig eins meiner Lieblingsessen zubereitete – es gab Eier in Senfsoße. Nom!

Da Michaela ja im ansässigen Ramada-Hotel arbeitet, hat sie uns auch ein Zimmer in eben diesem besorgt. Und ich war geplättet. Wir hatten ein tolles großes Zimmer mit riesigem Balkon mit einem atemberaubendem Blick in die Berge.

 

Luzern

Doch wir wollten noch mehr sehen. Und so fuhren wir in die nächste große Stadt – nach Luzern. Am nordwestlichen Ufer des Vierwaldstättersees gelegen und durch die Alpen umrandet ist diese Stadt wirklich wunderschön. Wir hatten super Wetter und Michaela führte uns durch die Straßen und an diversen Sehenswürdigkeiten vorbei.

Da wir uns drei schon lange nicht gesehen hatten, stand eher der längst überfällige Informationsaustausch im Vordergrund, als die genaue Erkundung der Geschichte der Stadt. Aber mit so einer schönen Kulisse im Hintergrund macht Mädchentalk gleich noch viel mehr Spaß.

 

Hier wurde mir auch schnell bewusst, dass ich ordentlich auf mein Geld aufpassen sollte. Nicht wegen vermeintlicher Taschendiebe oder Betrügern. Die Preise passten sich leider nicht meiner Geldbörse an. Anhand der vielen teuren und seltenen Autos auf der Straße war mir klar, dass die Bewohner der Stadt damit wohl kein Problem haben.

Geld auf den Straßen

Mut am See

Schließlich wollten wir uns noch im mit Souvenirs und Getränken eindecken und checkten die Preise eines typischen Supermarktes. Die Flasche Wein gabs ab 14 Schweizer Franken, das Stück Käse als „Andenken“ war auch nicht preiswerter – bei der Umrechnung zum Euro kann man von 1:1 ausgehen. Ein Fiasko 😀

Natürlich schlugen wir trotzdem zu und machten uns dann auf den Heimweg – mit Zwischenstopp in einem kleinen Freibad um noch mal schnell ins kühle Nass des Vierwaldstättersees zu springen. Eine Stunde vor Badschließung konnten wir ohne Menschengetümmel in Ruhe noch etwas Sonne tanken.

Wieder in Engelberg ging mein letztes Bargeld dann schon für eine Pizza drauf, die wir gemütlich auf Michaelas Balkon verspeisten – und das eine oder an der Glas Wein leerten.

Fürenalp

Nach einem fulminanten Frühstück im Hotel machten wir uns mit dem kostenlosen Busshuttle auf den Weg zur Talstation der Fürenalp. Mit der Luftseilbahn sollte es auf die Spitze des Berges gehen. Und mir war schon recht schummrig. Zum einen kostet es 20 Euro um einmal hoch- und runterzufahren – zum anderen spielt meine Höhenangst manchmal noch Streiche. Ich war gespannt.

 

Aber es hat sich gelohnt. Auf der Fahrt nach oben überquerten wir Wasserfälle und hatten eine wundervolle Aussicht über die hohen Berge. Oben angekommen wurden wir von pompösem Geläut begrüßt. Die Schweizer Kuh mit ihrer großen Glocke um den Hals ist wirklich ein brillant eingesetztes Marketinginstrument.

 

Zunächst genossen wir also den Ausblick, die Kühe und die Sonne. Ich konnte nicht aufhören zu fotografieren und noch bevor unsere Wanderung über den Pass losging, waren Akku von Kamera und Telefon leer. Darüber war niemand böse – glaub ich 😉

 

So begingen wir ohne mediale Nervigkeiten von meiner Seite den Pass, kühlten unsere Arme in Kneippbädern und machten in einer typischen Almhütte Rast. Immer mit Blick auf tauende Gletscher – also vielen vielen Wasserfällen. Neben den hohen Bergen der Alpen sind Wasserfälle auch Phänomene die ich vorher noch nie so real gesehen habe. Alles ganz faszinierend mit dieser Natur.

Nach diesem Ausflug in die Berge zog es uns wieder ans Wasser und wir besuchten ein weiteres Freibad am großen Vierwaldstättersee und feierten das Zusammentreffen am Abend mit einem tollem Essen von Michaela und Wein.

Es waren zwei wunderschöne Tage in der Schweiz und ich möchte so gerne wiederkommen. Am liebsten wäre mir genauso ein Ausflug nochmal – ohne Zwang wandern zu müssen, ohne Schnee und den dazugehörigem Wintersportattitüden und mit spontanen Ausflügen in die Stadt. Trotzdem kann ich mir auch gut vorstellen mit dem Mountainbike die Gegend zu erkunden. Malsehen ob ich diese Ideen in meinen Plan „Herbstferien 2017“ integrieren kann.

Übrigens: Engelberg kann nicht nur gut aussehen, sondern auch ganz gut aussehende Andenken an Touristen verkaufen. Mein Lieblingstasse lässt grüßen!

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Gran Canaria
27. Juni2016
ES

Die Inseln im Atlantik, die gerade noch so zu Europa gehören sollen, waren nie so richtig auf meinem Radar, da ich sie immer mit Massentourismus und Bettenburgen verband und sowieso nicht verstand warum ich für ein bisschen Sonne so weit fliegen sollte. Aber Gerd wusste es besser und fand ein recht günstiges Angebot was mich finanziell und sonnenhungrig  überzeugte. So starteten wir nach einem Wochenende beim Kosmonautfestival als komplettes meilenschubsr-Team unseren Sommerurlaub vom Leipziger Flughafen in Richtung Gran Canaria.

Rund- und Bergetappe

Nach einem windigen Landeanflug erreichten wir die Hauptstadt von Gran Canaria – Las Palmas. Nachdem wir nach etwas Kommunikationsaufwand in unserem Mietauto saßen fand Gerd schnell den Weg raus aus der Stadt, auf die einzige große Straße der Insel und fuhr uns in weniger als einer Stunde ans andere Ende der Insel nach Playa del Cura. Wie wir später feststellten hatten wir mit der Hotelwahl in dieser Bucht ganz viel Glück. Wir fanden recht schnell unsere Unterkunft – ein wunderhübsches Zimmer mit Blick aufs Meer im Riviera Vista – und erholten uns am Abend mit Cider und Knabbereien am dunkelsandigen Strand.

Das Frühstück wurde von mir teilweise recht ausgiebig zelebriert – das Angebot war einfach zu gut. Aber natürlich wollten wir auch was von der Insel sehen und so ging es schon am ersten Tag auf eine Rundreise der außergewöhnlichen Art. Eigentlich war eine kleine Erkundungsfahrt geplant – doch schon auf dem ersten Abschnitt des Tagesausflugs wechselten wir zwischen Meerblick – Bergblick- Naturblick – krasser Straßenblick – Meerblick. Die Bilder sprechen für sich:

Viele viele Stopps – aber keine Toiletten. Das konnten wir riechen.

Gefährlicher Typ an gefährlicher Straße an gefährlichem Felsen.

Farbenspiele wie im Death Valley

 

Nachdem wir am Nachmittag unser Tagesziel trotz kurvenreicher Straßen und Mittagspause in einer einsamen Bucht schon erreicht hatten, packte Gerd der Ehrgeiz. Nochmal den selben Weg zurück zum Hotel wollten „wir“ natürlich nicht und so sollte es quer über die Insel zurück in den Süden gehen. Der Weg dahin führte uns über den höchsten Berg der Insel – den „Pico de las Nieves“.

Tierliebe wurde ganz groß geschrieben.
Direkt hinter einer Kurve. Mindenstens drei Minuten lang. ¯\_(ツ)_/¯

Der Hunger erinnerte uns daran langsam Abschied von dem tollen Blick vom Berg über die Insel aufs Meer bis nach Teneriffa  zu nehmen. Und so fuhren wir in der Dämmerung weiter Richtung Hotel. Der Heimweg gestaltete sich spannend. Die Gebirgsstraßen sind sehr eng und kurvenreich. An vielen Stellen ragen die Felsen in die Straße hinein oder es passen nicht  zwei Autos nebeneinander. Gerd meisterte den Weg grandios und wir belohnten uns für diesen tollen kleinen Roadtrip am Abend mit einer Fahrstuhlfahrt an den Strand. Dekadent können wir.

 

Von Teror nach Las Vegas

Ich war davon überzeugt schon nach dem ersten Tag alles von Gran Canaria gesehen zu haben – für den Rest der Woche war ich auf Strand und Sonnenbaden eingestellt. Aber damit lag ich natürlich falsch. Auch in den folgenden Tagen führte uns das Auto über diesen kleinen Minikontinenten. Vom Meer, über Berge, zur Wüste – über Teror nach Las Vegas.
Jaha. Wir waren in Las Vegas. Wieder einmal 🙂
Auf der Karte entdeckten wir viele andere bekannte Städtenamen und machten uns auf um die Namenspaten zu besuchen. Und so führte uns der Weg vom sonnigen Strand ins wolkige Gebirge was für immer wieder neue Eindrücke sorgte.

 

Mit dem Besuch der berühmten Dünen von Maspalomas und den anliegenden Ferienorten wurde mir langsam klar wieviel Glück wir mit unserer Hotelwahl hatten. Hier erlebten wir meine Vorurteile und konnten den Menschen beim Massensonnen zuschauen. Auch wenn ich beim nächsten Besuch feuerfeste Schuhe oder ein Hoverboard einpacken werde, blieb der Besuch der Dünen ein Highlight. Außerdem weiß ich dann auch um die Bedeutung der „geheimen“ Nachrichten, welche in den Dünen verteilt werden. FKK und freie Liebe sind keine Konzepte der Vergangenheit – in den Dünen werden sie gelebt. 

Zeit

Fürs Herz, für die Figur, für die Seele – wie auch immer – wir haben uns auch gegönnt. Trotz kurzer Urlaubsdauer haben wir uns Zeit genommen. Wir haben uns nicht stressen lassen. Uns hat die Hauptstadt nicht gefallen – also sind wir wieder gefahren. Ich wollte einen Sonnenuntergang sehen – also wurde ich zum Sonnenuntergang chauffiert. Wir hatten keine Lust auf andere Menschen – also gabs Sandwich auf dem Balkon.

Nicht jede Entscheidung muss hinterfragt, nicht jeder Plan muss zum Problem gemacht werden. Erkenntnisse eines Pauschalurlaubs.

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Zurück im Winter
19. März 2016
DE QA

[gerd]

Der Flug bis Doha in Katar dauerte ca. 14,5 Stunden. Das war verdammt lang. Draußen war es durchgehend dunkel und so konnte ich zumindest 8 Stunden vom Flug schlafen. Gegen 5 Uhr Ortszeit landeten wir schließlich.

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[gerd]

Da war er nun schon, der letzte Tag meines Abenteuers in Downunder 🙁

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Beach Boy
17. März2016
AU

[gerd]

Nach dem gestrigen Ausflug ins Stadtzentrum wollte ich an diesem Tag ein letzte Mal an den Ozean.

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[gerd]

Der erste vollständige Tag in Sydney stand an und ich hatte einen großen Stadtrundgang geplant.

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[gerd]

Mein Frühstück besorgte ich mir am Morgen bei einem Sandwichladen in der Nähe vom Hotel. Danach ging es mit dem Taxi zum Townsville Airport, inklusive gefühlter Stadtrundfahrt durch den Taxi-Fahrer. Nachdem ich mein Gepäck eingecheckt und die Sicherheitskontrolle passiert hatte, konnte ich mich noch einige Zeit um das Blog kümmern. Danach ging es auch schon in den Flieger.

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[gerd]

Wir brauchten mal wieder etwas Entspannung und was bietet sich mehr als der Strand einer so schönen tropischen Insel dafür an. Also machten wir uns nach dem Frühstück auf und hatten unser Ziel in der Horseshoe Bay auch schon nach wenigen Metern erreicht.

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Magnetic Island
13. März2016
AU

[gerd]

Wir verließen unser Motel bereits am frühen Morgen, da wir unsere Auto-Fähre auf die Magnetic Island pünktlich erreichen mussten.

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Townsville
12. März2016
AU

[gerd]

Während ich mich am Morgen noch gemütlich im Motel-Bett ausruhte, waren Katrin und Matthias bereits eine Runde joggen. Nach dem anschließenden Frühstück wollten wir uns die Stadt und den Strand ein wenig anschauen.

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[gerd]

Der Tag, der letzten Etappe zur Ostküste Australiens, begrüßte uns mit starkem Dauerregen. Wir hatten zum Glück eine Unterstand und konnten somit relativ trocken unsere Sachen zusammepacken und die letzten 650 km bis Townsville in Angriff nehmen. Der Weg führte uns zuerst von Julia Creek nach Richmond, wo wir erneut unseren Geländewagen betanken mussten. Wir folgen anschließend dem Flinders Highway weiter bis Prairie. Im Schatten einer großen alten Wasserpumpe genossen wir dort unser Mittag. 

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[gerd]

Nach einer sehr heißen Nacht auf dem Barkley Homestead Roadhouse Campground ging es, nach einem kurzen Bad im viel zu warmen Pool, wieder zurück auf die endlosen Straßen in Australiens Outback. Heute standen weitere 750 Kilometer auf dem Plan, welcher uns in drei Tagen zur Ostküste nach Townsville führen sollten.

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[gerd]

Am Morgen begrüßte uns Alice Springs mit einem eher ungemütlichen und kalten Wetter, nicht so wie man es im Outback erwarten würde. Bei besseren Wetter war der Plan eigentlich nochmal in Richtung Osten zum MacDonnell Nation Park zu fahren, was uns von unseren Gästen am Vorabend ans Herz gelegt wurde. Wir entschieden uns aber dagegen und starteten stattdessen unsere große Tour zurück zur Ostküste Australiens, genauer gesagt nach Townsville. Vor uns lagen nicht weniger als 2100 Kilometer, welche wir in drei Tagen hinter uns bringen wollten.

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Alice Springs
8. März2016
AU

[gerd]

Nach einer erholsamen Nacht und einem kleinen Frühstück im Motel kümmerten wir uns als erstes weiter um unsere Wäsche. Im Anschluss ging es zu Fuß in Richtung Stadtzentrum.

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[gerd]

Pünktlich zum Sonnenaufgang auf der Sanddüne wachte ich im Heck unseres Geländewagens auf. Der Himmel war komplett klar und die Sonne erschien langsam am Horizont und hüllte den vor uns liegenden Uluru nach und nach in strahlendes und warmes Rot ein. Das war ein wirklich farbenfroher Tagesanfang, somit hatte sich die Übernachtung, weit ab von allem, doch gelohnt und meine Skepsis war umsonst.

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Wandertag
6. März2016
AU

[gerd]

An diesen Morgen hieß es früh aufstehen, da wir den Sonnenaufgang am Uluru erleben wollen. Nicht so früh wie unser Zimmermitbewohner, aber immer noch zeitig genug.

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Der große rote Stein
5. März2016
AU

[gerd]

Nach den üblichen morgendlichen Ritualen: Frühstück, Abbauen und Tanken … starten wir unsere Fahrt zum ca. 350 km entfernten Uluru. Vielen ist dieser große rote Stein sicherlich eher unter dem Namen Ayers Rock bekannt.

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[gerd]

Die Nacht im Baucontainer im Mt. Dare Hotel verbrachten wir angenehm, aber recht laut durch die notwendige Klimaanlage. Am nächsten Morgen hatten sich auch die meisten Tiere aus den sanitären Einrichtungen verzogen.

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Zurück ins Nichts
3. März2016
AU

[gerd]

Nach der sehr erholsamen Nacht im Desert Cave Hotel in Coober Pedy stockten wir, nach einem Besuch im hoteleigenen Opal-Bergbau-Museum, unsere Reserven an Treibstoff, Wasser und Nahrungsmittel nochmals auf.

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Oodnadatta Track
2. März2016
AU

[gerd]

Die Nacht im Zelt endete früh für mich, die Kraft der Sonne ist bereits in den frühen Morgenstunden enorm und zwang mich beizeiten das Zelt zu verlassen. Und auch unsere Freunde die Fliegen sind bereits wieder sehr aktiv.

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[gerd]

Nach einem nährhaften Frühstück, auf dem Wilpena Pound Resort im Ikara-Flinders Ranges National Park, starteten wir den Tag mit einer kleinen Wandertour.

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[gerd]

Wir hofften an diesem Morgen auf eine schnelle Lösung des Problems an unserem Toyota. Doch so einfach war es dann leider doch nicht.

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Unser Gaul lahmt
28. Februar2016
AU

[gerd]

Eigentlich wollten wir nun weiter in Richtung Norden zum Ikara-Flinders Ranges National Park, doch wie es oft so ist, kommt es anders als man denkt.

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Auf ins Gelände
27. Februar2016
AU

[gerd]

Der Morgen brauchte ich an diesen Tag etwas länger, der letzte Abend steckte noch tief in den Knochen. Im Alter steckt man wohl den Wein nicht mehr so gut weg 😉

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Steinige Ausblicke
26. Februar2016
AU

[gerd]

Der zweite Tag in Port Augusta begann recht entspannt. Wir schliefen etwas länger und brachen nach dem Frühstück in Richtung Mount Remarkable National Park auf.

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Der Wein und Port Augusta
25. Februar2016
AU

[gerd]

Nach einer wirklich bequemen Nacht im Geländewagen und einem guten Frühstück brachen wir vom Caravan Park in Clare auf. Unser erstes Ziel heute waren einige Weingüter in Clare. Wir besuchten Mr. Mick, Knappstein und Mad Bastard zur Weinverkostung. Der Wein war meist sehr gut und so kauften wir auch einige der Flaschen für die weitere Fahrt als Verpflegung 😉

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Der Weg zum Wein …
24. Februar2016
AU

[gerd]

Nachdem wir eine sehr reichhaltiges Frühstück in unserer Unterkunft genießen konnten, fahren wir zu einem Mechaniker. Der Geländewagen hatte ein kleines Problem und wir wollen sicher sein, dass es zu keinen weiteren Problemen im Outback kommt. Im Anschluss wurde der Innenraum unseres Wagens von dem bisher angesammelten Sand befreit. Danach begannen wir den Wagen zu beladen.

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Auf nach Adelaide
23. Februar2016
AU

[gerd]

Die Zeit in Melbourne war vorbei und die Reise führte mich heute in das ca. 700 km entfernte Adelaide.

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[gerd]

Am zweiten Tag meines Aufenthaltes in Melbourne machte ich mich wieder auf den Weg die Stadt zu erkunden.

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Melbourne … der erste Tag
21. Februar2016
AU

[gerd]

Der erste echte Urlaubstag stand an und ich hatte mir vorgenommen die Stadt zu Fuß zu erkunden.

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Einmal nach Downunder bitte
19. Februar2016
AU NL QA

[gerd]

Nun ging die Reise endlich richtig los.

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Amsterdam
18. Februar2016
NL

[gerd]

Nun sind die vier Wochen schon rum und der Start der Reise rückt sehr nah.

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Es geht wieder los …
21. Januar2016
DE

[gerd]

In ca. vier Wochen geht es für die halbe Crew vom Meilenschubsr wieder raus in die weite Welt. Steffi wird mich diesmal leider nicht begleiten können. Ich bin gespannt was mich auf dem 5. Kontinent alles, außer meiner Reisebegleitung, erwartet. Bis dahin ist noch einiges zu tun.

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[gerd]

Man will es kaum glauben, aber da waren 6 Wochen einfach so vorbei und wir mussten schon wieder zurück in die alte Welt. Wir stärkten uns also ein letztes Mal am Frühstücksbuffet und verließen gegen Mittag unser Hotel in der Bronx. Zunächst fuhren wir mit der Metro zur Penn Station in Manhatten. Metro fahren mit viel Gepäck ist leider nicht ganz so angenehm, da es eigentlich keinen Bereich für Gepäck in den New Yorkern Metros gibt und man somit immer irgendwie im Weg steht.

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Grand Central Park
12. Juni2015
US

[steffi]

Den letzten Tag ließen wir ruhig angehen. Es war unheimlich warm  – immer noch über 30° C und so genossen wir erst einmal die Zeit in der Metro, die uns zur Grand Central Station bringen sollte.

Es ist das meistbesuchte Gebäude der Stadt und gilt als größter Bahnhof der Welt (bzgl. der Gleisanzahl). Wir hielten uns nur im Grand Central Terminal auf und diese Eingangshalle machte schon ordentlich Eindruck auf uns.

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Empire State Building
11. Juni2015
US

[steffi]

Wir waren so fertig von den letzten zwei Tagen und Nächten in New York, dass wir nach einem verschlafenem Vormittag erst gegen 14 Uhr bei großer Hitze das Hotel verließen. Michael empfahl uns noch unbedingt Brooklyn und Willamsburg als Kontrastprogramm zu den Hochhäusern Manhattans mitzunehmen. Also fuhren mit der Metro eine gefühlte Ewigkeit (obwohl wir schon gut an die Expressbahnen angebunden sind) bis zur Clark Street – eine Haltstelle direkt hinter der Brooklyn Bridge. Hier wirkte es schon ein wenig beschaulicher – ich kannte die schmale Reihenhausbauweise aus verschiedenen Filmen und es machte Spaß je nach Straße die verschiedenen Stile zu entdecken.

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End of the road
10. Juni2015
US

[steffi]

Der Tag begann damit, dass wir unser Mietauto vom naheglegenen Parkplatz abholten und statt der versprochenen 10$ pro Nacht den doppelten Preis bezahlten. Aber auf einen Streit mit einem Hinterhofparkplatzbetreiber in der Bronx hatten wir keine Lust – also Geld abgeliefert und das Auto auf die Straßen New Yorks Richtung Newark zum Vermieter manövriert. Für unseren weiteren Besuche Manhattans brauchten wir kein Auto mehr, deshalb hieß es heute Abschied nehmen vom Dodge und irgendwie auch vom Roadtrip. Ab jetzt waren wir nicht mehr fluchend, bibbernd oder singend hinterm Steuer auf den breiten Straßen der USA unterwegs, sondern Teil des öffentlichen Nahverkehrs und somit zwei unter vielen.

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New York, New York
9. Juni2015
US

[gerd]

Da war er nun schon, der Tag an dem wir die Endstation unseres Roadtrips erreichen würden. Am Morgen holten wir Michael in New Haven hab und begaben uns auf den Highway zurück nach New York. Der Verkehr war anfänglich sehr angenehm, wurde aber, je näher wir der Metropole kamen, immer stressiger. Gegen Mittag erreichten wir unser Hotel Opera House in der Bronx nach einer anstrengenden Fahrt aber trotzdem. Wir parkten unseren Mietwagen und bezogen unser Hotelzimmer weit vor der eigentlichen Checkin-Zeit.

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Yale!
8. Juni2015
US

[steffi]

Erst einmal gönnten wir uns einen Ausschlafvormittag und fuhren gegen Mittag los um Michael in New Haven zu treffen.

New Haven klingt vielleicht erstmal nicht so spektakulär, aber wer wie ich gerne die Serie „Gilmore Girls“ geguckt hat (oder etwas gebildet ist) weiß, dass hier eine der renommiertesten Universitäten der Welt ihren Sitz hat: die Yale University. Also wollten wir uns natürlich zuerst den Campus dieser seit 1701 existierenden Bildungsanstalt zeigen lassen und trafen uns – wer hätte es gedacht – bei Regen am Phelps Gate auf dem Old Campus.

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Roadtrip extrem
7. Juni2015
US

[steffi]

Muss das wirklich sein? Den Roadtrip bis zum äußersten treiben und auch noch den New Yorker Highwayverkehr mitnehmen? Ok. Es war Sonntag – wir konnten davon ausgehen, dass deutlich weniger los sein würde, als an Werktagen.

Ja, es musste sein.

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Skyline
6. Juni2015
US

[steffi]

In der Lobby unseres Motels zog ein Flyer unsere Aufmerksamkeit auf sich. Es war Horsham Day – ein Dorffest mit Sportwettbewerben, BMX-Show und Classic Car Ausstellung. Und da wir schon oft den einen oder anderen verrückten Straßenkreuzer auf den Highways erspähten machten wir nach dem Check-Out  noch einen Umweg über die Festwiese bevor es weiter in die Nähe New Yorks gehen sollte. Glücklicherweise fanden wir noch einen Parkplatz – das Fest wurde wirklich gut besucht – und freuten uns über etwa 50 gut erhaltene Schätze und deren stolze Besitzer.

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Philadelphia
5. Juni2015
US

[gerd]

Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Auto von Horsham los in Richtung Philadelphia. Was anfangs noch sehr entspannt von statten ging, wurde, je näher wir der Innenstadt kamen, umso anstrengender. Baustellen und Autos ohne Ende, doch irgendwie haben wir es am Ende doch geschafft und konnten unseren Mietwagen direkt im Stadtzentrum abstellen.

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[gerd]

Nach dem Check-Out aus dem Motel in College Park bei Washington sollte es eigentlich zu den „Great Falls“ gehen. Das Wetter machte uns aber einen Strich durch die Rechnung und wir beschlossen direkt zum Tagesziel aufzubrechen.

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Hello Mr. President
3. Juni2015
US

[steffi]

Wie schon erwähnt liegt unser Motel in College Park – einer Studentenstadt etwas abseits von Washington D.C., aber trotzdem nah genug um am Metrosystem angeschlossen zu sein. Dieser Umstand und der relativ kurze Fußweg zur Metrostation ließ uns nicht lange überlegen ob wir nicht vielleicht doch mit dem Auto in die Hauptstadt fahren sollten. Wir wählten die entspanntere Option und stiegen nach einem reichlichen Frühstück in die U-Bahn.

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Tschüssi Florida
2. Juni2015
US

[steffi]

Dieser Morgen bedeutete Abschiedsschmerz – den wir erst im späteren Verlauf des Tages realisierten.

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Ocean Drive
1. Juni2015
US

[steffi]

Nach einer frühmorgendlichen, schweißtreibenden Laufrunde bei doch schon 30° C legte ich mich noch eine Stunde an den Strand um dann zu menschenwürdiger Zeit Gerd zum Frühstück abzuholen. Dieses konnten wir auch schön entspannt auf den vorhandenen Outdoorplätzen des Hotels mit Blick aufs Meer zu uns nehmen und das schöne Wetter genießen.

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Welcome to Miami
31. Mai2015
US

[steffi]

Nach dem Checkout machten wir uns zunächst auf den Weg zum Bahia Honda Key – doch wir mussten feststellen, dass wir diesen heißen Tipp heute nicht zu Gesicht bekommen werden. Es war Sonntag, es hatten noch viele andere die Idee den tollen Strand und das klare Wasser zu genießen und wir wurden schon mit einem Stau an der Einfahrt des Parkes begrüßt. Auf Anstehen hatten wir keine Lust und kehrten um.

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[gerd]

Das reichhaltige Frühstück im Flamigo Motel in Bonita Springs nahmen wir im palmengesäumten Garten zu uns, eine willkommene Abwechslung. Im Anschluss ging es auch schon wieder auf die Reise. Das Tagesziel heute waren die Florida Keys. Zuvor mussten wir aber noch die Everglades passieren, also los.

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Interstate
29. Mai2015
US

[gerd]

Nach einem kleinen Frühstück im Motel ging es auch schon los in Richtung Süden auf unserer kleinen Rundreise durch Florida. Mit einer Menge Südstaatenflair ging es in Richtung Interstate. Heute stand ein längerer Abschnitt auf dem Plan. Leider verbrachten wir dabei mal wieder recht viel Zeit im Stau, da auch hier das Reißverschlussprinzip scheinbar nicht bekannt ist. Man kennt das ja aus Deutschland 😉

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From East to West
28. Mai2015
US

[gerd]

Eigentlich wollten wir zum Start in den Tag den Sonnenaufgang gegenüber am Strand verfolgen, doch irgendwie hat es nicht so recht geklappt mit dem Aufstehen um 6 Uhr früh.

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Daytona-Beach
27. Mai2015
US

[gerd]

Ein wirklich schöner Tag sollte es in Daytona Beach werden. Die Sonne ging direkt gegenüber vom Hotel überm Atlantischen Ozean strahlend auf und die Temperatur um die 30°C war durch den leichten Wind gut erträglich.

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Kühler Norden …
26. Mai2015
US

[steffi]

Auf voll befahrenem Highway ging es raus aus Miami in Richtung Norden. Aus diesem Grund hatte ich mir (wahrscheinlich) eine etwas dickere kurze Hose, feste Schuhe und ein schwarzes T-Shirt angezogen. Interessant, oder?

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Feuchte Hitze
25. Mai2015
US

[gerd]

Der Zeitzonenwechsel am Tag vorher setzte uns doch etwas mehr zu diesmal, somit war erstmal ausschlafen angesagt.

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Seitenwechsel
24. Mai2015
US

[steffi]

Letzter Tag in Las Vegas. Letzter Tag im Wilden Westen. Bergfest.

Wir mussten 11 Uhr aus unserem Hotelzimmer auschecken – der Flug auf die andere Seite Nordamerikas sollte 22:30 Uhr starten. So hatten wir also noch viel Zeit den einen oder anderen Souvenirshop aufzusuchen und für die Einkäufe ein bisschen Geld zu erspielen. Wir ließen unsere Koffer am Bell Desk, also der Gepäckaufbewahrung des Stratospher Tower Hotel und zogen zunächst noch einmal durch die Läden und Casinohallen dieses Komplexes und trauten uns dann in die Hitze des Las Vegas Strips und kehrten aber schnell im nahegelegenen „Circus Circus“ ein. Ein Hotel/Casino ganz im „familienfreundlichen“ Stil mit riesigem Indoor-Vergnügungspark.

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Viva Las Vegas
22. Mai2015
US

[gerd]

Der erste Blick am Morgen ging in die Geldbörse … puuh doch nicht alles verspielt. Es fehlten lediglich *piep* $ … versprochen es war nicht viel … dafür kann man hier gerade mal 2 Burger-Menüs essen. Egal neuer Tag neues Glück 😉

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Hotelflurlifestyle
21. Mai2015
US

[gerd]

Da sind wir nun im „Fabulous Las Vegas“. Eigentlich wollten wir uns den Strip etwas anschauen, doch das wirklich tolle Wetter hat uns irgedwie an den Pool, im 8. Geschoss unseres Hotel, gefesselt. So verbrachten wir einige Zeit dort. Auch der obligatorische Drink am Pool, serviert von einer leicht bekleideten Bardame, war natürlich mit dabei. Leider unterschätzte ich die Sonne etwas, was sich am Abend rächte.

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Auf nach Vegas
20. Mai2015
US

[Gerd]

Da war er nun gekommen, der Tag an dem wir unser endgültiges Ziel im Westen der USA erreichen sollten. Wir starteten also gegen Mittag von St. George auf dem Veterans Memorial Highway in Richtung Südwesten. Wir bewegten uns in kürzester Zeit durch 3 Bundesstaaten (Utah, Arizona und Nevada) und wechselten zurück in die Pacific-Timezone. Da die Fahrten auf den Highways ansonsten recht langweilig sind und wir noch Unmengen Zeit, bis zum frühestmöglichen Check-In hatten, beschlossen wir noch einen kleinen Umweg einzulegen.

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Zion Nationalpark
19. Mai2015
US

[steffi]

Eigentlich hatten wir uns für die vergangenen zwei Tage das Monument Valley weiter im Osten und den Antelope Canyon im Navajo-Reservat vorgenommen. Da es aber keine (bezahlbaren) Übernachtungsmöglichkeiten zwischen diesen beiden Attraktionen gab entschieden wir uns dafür einen Ruhetag in St. George – also auf halber Strecke nach Las Vegas – einzulegen.

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Zeitzonenwechsel
18. Mai2015
US

Wir hatten eigentlich schon mit der Grenzüberschreitung nach Arizona die Zeitzone von „Pacific Time“ zu „Mountain Time“ gewechselt. Da Arizona aber nicht die Sommerzeit eingeführt hat, machte sich dies nicht bemerkbar. Heute sollte es aber über einen anderen Weg zurück in Richtung Westen über einen Abstecher in den nördlich gelegenen Bundesstaat Utah gehen. Utah ist Mitglied der „Mountain Time“ + Sommerzeit. Das heißt wir leben hier eine Stunde später.

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Grand Canyon
17. Mai2015
US

[steffi]

Unser Motel lag neben einer oft befahrenen Eisenbahnstrecke und an die Kälte mussten wir uns auch erst wieder gewöhnen – so brachen wir nach einer unruhigen Nacht recht spät in Richtung „Grand Canyon“ auf. Es war Sonntag – und die Idee einen Ausflug zu diesem Naturwunder zu machen hatten noch einige andere Leute. Die Fahrt dahin führte uns vorbei am schneebedeckten Humphrey’s Peak und den unendlichen Weiten, die uns schon in den letzten Tagen durch endlos lange Straßen und scheinbar unendlich großen unbewohnten Flächen bewusst gemacht wurden.

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Route 66
16. Mai2015
US

[steffi]

Nachdem wir uns in der bizarren Casino/Fashion-Outlet/Hotel-Stadt Primm von unserem Trip durchs Death Valley erholten – zum Abendbrot kehrten wir in einem griechischen Schnellrestaurant ein und am Morgen durfte ich noch ein paar Schnäppchen in Levi´s und Converse Outlets machen – ging es wieder auf die Straße.

Zu meinem Salat gab es übrigens Baklava-Milchshake in der Größe „small“ und „ohne whipped cream“. Nunja – da habe ich mich wahrscheinlich etwas missverständlich ausgedrückt – lecker war er auf jeden Fall – nur überhaupt nicht schaffbar.

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[gerd]

Wir verließen am Morgen den kleinen Ort Olancha in Richtung Death Valley. Die Tour hatte es in sich, ca. 500 Kilometer quer durch das Death Valley und im Anschluss nach Primm, das liegt ca. 30 km von Las Vegas entfernt. Wir hatten uns vorher den Wetterbericht angeschaut und die Temperaturen warfen uns nun nicht gerade vom Hocker. Beim Start zeigte uns unser Mietwagen laue 12 Grad an, aber das hatte sich im Laufe des Tages noch geändert. Unser Temperaturmaximum lag am Ende bei ca. 30 Grad, was ja immer noch recht wenig fürs Death Valley ist.

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[gerd]

Es wurde Zeit den riesigen Moloch Los Angeles zu verlassen, wir sehnten uns nach einer etwas ruhigeren Umgebung. Vielleicht verschlägt es uns eines Tages nochmal in die Stadt der Engel, es gibt sicher noch so einiges zu entdecken. Doch so leicht wollte uns die Stadt nicht gehen lassen, kaum waren wir auf dem Highway standen wir auch schon wieder im Stau und das um 10 Uhr am Vormittag. Aber auch den hatten wir irgendwann überstanden und langsam wurde der Verkehr nach Santa Clarita im Norden ruhiger, die Häuser kleiner, die bebauten Flächen weniger und die Natur dafür umso bildgewaltiger.

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Los Angeles 3
13. Mai2015
US

[gerd]

An unseren letzten vollständigen Tag in Los Angeles und somit auch dem letzten Tag am Pazifischen Ozean wollten wir nochmal zum Strand. Am Morgen war es, entgegen des Wetterberichts, sogar sonnig. Also machten wir uns auf den kleinen Weg von 47km quer durch die Stadt. Nach 30 Minuten erreichten wir auch schon Santa Monica Beach, doch leider hatte wir die Sonne hinter uns gelassen. So entschlossen wir uns zu einem Strandspaziergang in Richtung Venice Beach.

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Los Angeles 2
12. Mai2015
US

[gerd]

Eigentlich wollten wir uns in der Stadt der Engel mit öffentlichen Verkehrsmitteln bewegen, ja lacht nicht. Man hätte ja denken können so eine Stadt besitzt eine gute Infrastruktur, aber Pustekuchen. Es gibt zum größten Teil nur Busse (zumindest auf denen von uns gebrauchten Strecken), und wo fahren diese? Genau auf den selben überfüllten Straßen wie alle anderen Fahrzeuge. Zum Beispiel bräuchten wir mit dem Bus vom Motel bis zum Santa Monica Beach mal eben 2h nach Fahrplan inkl. 1-mal umsteigen. Mit dem Auto sind es rund 30min außerhalb der Hauptverkehrszeiten. Also blieben wir hier beim Auto, auch wenn wir den einen oder anderen Stau nicht umgehen konnten. Und der Verkehr hier auf den Straßen ist echt … KRASS (ist ja auch die Stadt mit höchsten Verkehrsdichte der Welt) … dafür sieht man relativ wenig Verkehrsunfälle, wenn dann eher ausgefallen Fahrzeuge auf irgendeinen der unendlich viele Fahrspuren. Wer sich fragt wie es dazu kommen konnte, kann sich ja mal den Wikipedia Artikel zur Infrastruktur durchlesen.

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Los Angeles I
11. Mai2015
US

[steffi]

Next stop: L.A.

Wir brachen früh auf, da wir ja schon einiges an Stau auf Highways miterlebt hatten und wir von Maja wussten, dass es in L.A. keinenfalls besser sein würde. Also auf gings Richtung Süden wieder am Pazifik entlang. Wir merkten, dass wir immer weiter südlich kamen. Die Sonne brannte und bald war die erste Wasserflasche leer. Das begründete auch eine dringende Suche nach einer Möglichkeit eine „Pause“ einzulegen. Direkt neben einenm riesigen Areal, das der Navy gehört befand sich der wahrscheinlich schönste Notparkplatz der Welt. Einsamer Sandstrand, hohe Wellen und saubere Toiletten. Halleluja!

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[gerd]

Nach dem Frühstück im Motel ging es mit dem Auto erstmal zum 10 Meilen entfernten „Surf Beach“ bei Lompoc. Beim Start schien noch die Sonne, leider zog der Himmel auf den Weg ziemlich schnell zu. Wenn es nicht schon der bewölkten Himmel war, dann waren es wohl die diversen Hinweisschilder zu Hai-Attacken und gefährlichen Strömungen welche uns aus dem Wasser fern hielten. Stattdessen liefen wir den kleinen, abgesteckten Strandabschnitt, mit einer eigenen Amtrak-Haltestelle, gemütlich auf und nieder und fanden bereits hier allerhand interessante Dinge im Sand.

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[gerd]

Nach dem Checkout aus unserem Motel 6 in Marina bei Monterey ging es direkt wieder auf den California Highway 1, um weiter in Richtung Süden zu kommen. Leider bestand der Himmel am Morgen aus einer grauen großen Wolkenfläche und es wirkte anfangs nicht ganz so perfekt wie erhofft. Als wir den Großraum um Monterey verlassen hatten, wurde es auch endlich ruhiger auf der Straße und wir konnten uns mehr auf die fantastischen Aussichten konzentrieren. Und wir können Bestätigen, dass dieses Straße nicht umsonst als eine der schönsten der Welt bezeichnet wird.

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[steffi]

Gegen sechs Uhr wurde ich wach und schlich mich aus dem Zimmer um den bevorstehenden Sonnenaufgang mitzuerleben. Leider war es zu bewölkt und ich konnte keinen schönen Fotos machen. Nach dieser kurzen, sehr atmosphärischen Schlafunterbrechung konnte ich mich noch einmal zwei Stunden hinlegen und ausschlafen. Ja Kinder, man kann auch einfach mal weiterschlafen!

Nach gemütlichem Frühstück – die Ei-Härtegradwette habe übrigens ich gewonnen – 6.5-6.75 Minuten reichen für ein perfektes Frühstücksei – und entspanntem Check-Out ging es weiter am Pazifik.

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K(l)ippe
7. Mai2015
US

[steffi]

Nun. Der Schneefall hat sich über Nacht leider nicht beruhigt, sondern wurde sogar noch stärker. Gerd schaute trotzdem optimistisch nach Wetterdaten unserer geplanten Ausflugsziele. Unsere Rückreise zur Pazifikküste wollten  wir eigentlich mit Besuchen des Mono Lakes, der Geisterstadt Bodie, sowie des Yosemite Parks verbinden. Dort war es zwar kalt, aber Schnee sollte keiner fallen. Nach dem Check-Out fuhren wir also die vorgeschlagene Route, kamen aber leider gar nicht weit. Starker Schneefall, glatte Fahrbahnen und die Tatsache, dass wir nur mit Sommerreifen unterwegs waren, zwangen uns dann doch umzukehren und einen direkten Weg in den Süd-Westen zu nehmen.

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Lake Tahoe
6. Mai2015
US

[gerd]

Während ich noch ausschlief war Steffi bei strahlendem Sonnenschein bereits eine Runde joggen. Und dabei waren es nur rund 5 Grad hier oben auf ca. 1.900 Höhenmetern. Im Anschluss testeten wir zum ersten Mal das kontinentale Frühstück des Motels. Neben getoasteten Bagels mit Marmelade gab es diverse Cornflakessorten und Haferbrei, dazu Kaffee und Orangensaft. Satt geworden sind wir auf jeden Fall.

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[steffi]

Heute war es soweit. Wir haben unser Fahrzeug für die nächsten drei Wochen bei dem Autovermieter alamo abgeholt. Es ist ein Ford Focus – gehört zur Midsize Klasse und laut Anbieter sollten ein großer und ein kleiner Koffer Platz finden. Wir haben zwei große Koffer, Taschen und Rucksäcke im Kofferraum verstaut.

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[gerd]

Am späten Vormittag setzten wir uns am zweiten vollständigen Tag in San Francisco zuerst in Richtung Alamo Square in Bewegung. Der kleine Park dort ist für eine seiner anliegenden Häuserzeilen bekannt den Painted Ladies.

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Der erste Tag …
3. Mai2015
US

[gerd]

Nachdem wir recht gut geschlafen und vorerst auch über keinerlei Jetlag-Probleme klagten, konnte der erste Tag endlich starten. Wir beschlossen einfach mal zu Fuß aufzubrechen. Ausgerüstet mit genügend Kameras ging es los in Richtung Russian Hill entlang der Lombard Street. Eine wirklich schöne aber bergige Gegend mit allerhand ansehnlichen Wohnhäusern und edlen Schlitten vor den Haustüren.

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Flug und Einreise
2. Mai2015
CZ DE US

[steffi]

Spoiler: Wir haben es geschafft!

Nachdem wir uns auf dem Flug von Prag nach Frankfurt noch über den vielen Platz in der kleinen Maschine freuten und dachten, dass es auf einem Interkontinentalflug nicht schlechter sein kann, wurden wir kurze Zeit später mit der Realität konfrontiert. Uns war schon klar, dass die Plätze 56E und 56F nicht im vorderen Businessclassbereich bzw. auch nicht am Fenster sein werde. Aber mitten in der Mitte, ganz hinten – das war beim ersten Anblick etwas desillusionierend.

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Prag
1. Mai2015
CZ DE

[gerd]

Oh der 1. Mai war da nicht was? Tatsächlich mein Telefon sagt heute geht es endlich los, also nicht ganz aber zumindest erstmal weg aus Dresden. Das heißt Koffer endlich mal packen und die tausend kleinen Dinge zusammensuchen.

Gesagt getan und dann hat es auch schon geklingelt und Steffi stand vor der Tür. Also einen letzten Blick zurück und auf zum Hauptbahnhof. Dort warteten wir nervös auf unseren FlixBus. Er soll uns nach Prag bringen, doch stehen wir auch an der richtigen Haltestelle? Puh es scheint so und nach kurzer Diskussion mit dem Busfahrer („Ein Hoch auf unseren Busfahrer, Busfahrer, …“) über meine Koffergröße und den von Ihm gewünschten Zusatzbeitrag (Ich hab gewonnen 😉 ) ging es endlich los.

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Vorbereitung
21. April2015
DE

[steffi]

Zu meinem Geburtstag bekam ich von der wundervollen Stephie dieses tolle (Kopf)Bild als Teaser für die große Reise  geschenkt. Der Tag des Abflugs rückt immer näher, das Bild hängt eingerahmt über meinem Bett

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